Senioren


16. Bundesseniorentreffen: Besuch auf der Bundesgartenschau


© Kurt Mösezahl
11.11.2015
Vom 3. bis 9. und 7. bis 11. Oktober fanden im Rahmen des diesjährigen Bundesseniorentreffens zwei Schifffahrten auf der Havel statt. Start für die jeweils 56 Teilnehmer war Potsdam. Nach einer Stadtrundfahrt, dem Besuch von Schloss „Sanssouci“ und Cecilienhof ging‘s auf die MS Königsstein.

Die erste Station war Brandenburg. Alle Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, die Stadt Brandenburg mit Teilen der Bundesgartenschau, den Marienberg mit Weinberg, den Aussichtsturm, die Kirche St. Johannes und den Packhof (ehemaliges Werftgelände) mit seinen vielen Rosen und Stauden zu erkunden. In Premnitz wurden die Senioren an der Uferpromenade mit Tagesgärten und einer Aussichtsplattform innerhalb eines Wohngebiets begrüßt. Ein Highlight für die Hobbygärtner.

Nächstes Ziel des Flusskreuzfahrtschiffs war Rathenow mit dem faszinierenden Optikpark, dem Weinberg mit farbenprächtigem Wechselflor sowie optischen Phänomenen und die auf Stegen begehbare Seerosenarena. Beeindruckend auch die 360 Meter lange Fußgängerbrücke, die beide BUGA-Areale über die Havel miteinander verband.

Letzte Station der Reise war die Hansestadt Havelberg. Hier konnten die Senioren die BUGA 2015 rund um den Dom St. Marien sowie die farbenfrohe Blumenschau in der Kirche St. Laurentius erleben.

Nun hieß es Abschied nehmen vom lieb gewordenen Motorschiff Königstein und umsteigen in einen Bus. Der brachte die Seniorinnen und Senioren zurück ins GEW-Seehotel „Grunewald“, wo noch zwei erlebnisreiche Tage in Berlin vor ihnen lagen.

Und wie bei Bundesseniorentreffen üblich, wurde auch über Neues aus der IG BAU informiert und über politische Themen rege diskutiert. Das Bundesseniorentreffen 2016 findet in St. Maxime in Frankreich und in Bad Kissingen statt.
Alle Teilnehmer der beiden Reisen möchten sich an dieser Stelle bei den Organisatoren, vor allem bei den Kolleginnen und Kollegen des GEW, herzlich bedanken.

Ein Beitrag unserer Kollegen Kurt Mösezahl und Klaus-Dieter Löhnert.

© Klaus-Dieter Löhnert
© Klaus-Dieter Löhnert