Dachdecker-, Gerüstbauer- und Steinmetzhandwerk


50 Jahre SOKA Dach: Wirksamer Schutz gegen Altersarmut


© Kalle Meyer
15.12.2015
Im „Schwarzen Bock“ in Wiesbaden fing alles an: Am 5. November 1965 trafen sich dort die Tarifvertragsparteien des Dachdeckerhandwerks, um ihre Zusatzversorgungskasse zu gründen. 50 Jahre ist das nun her, Grund genug, den Geburtstag gebührend zu feiern.

„In diesen 50 Jahren ist viel passiert“, resümierte Vorstandsmitglied Brigitte Stang während der Festveranstaltung. „Die Beihilfe ist zwischenzeitlich nur eines von insgesamt vier Modellen der Altersvorsorge im Dachdeckerhandwerk.“

Etwa 12 800 Rentner beziehen derzeit monatlich die Rentenbeihilfe. „Im Durchschnitt zahlen wir 14 Jahre und acht Monate eine Beihilfe von bis zu 93,40 Euro, das sind über den gesamten Zeitraum im Schnitt über 12 500 Euro.“

Aufsichtsratsvorsitzender und Stellvertretender IG BAU-Bundesvorsitzender Dietmar Schäfers betonte: „Die zusätzliche Altersversorgung ist für Arbeitnehmer nicht mehr wegzudenken, um sich vor drohender Altersarmut zu schützen oder das Risiko zumindest geringer zu halten.“

Neben den beiden genannten Rednern hatten sich außer den Beschäftigten der SOKA DACH zahlreiche weitere Gäste eingefunden, die den Weg der Sozialkasse begleitet haben, und auch dank des Auftritts der „Firedancer“ eine feurig-schöne Geburtstagsfeier erlebten.

Ein Beitrag unserers Volontärs Devin Can in der IG BAU-Mitgliederzeitschrift „Der Grundstein/Der Säemann“, Ausgabe 12/2015-01/2016.