Bauen und Wohnen


© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 21.06.2017
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert mehr Anstrengungen der Politik für den Bau von mehr sozial gebundenen und mehr bezahlbaren Wohnungen. „Nicht mehr nur in Metropolen und Uni-Städten werden die Wohnungen knapp. Inzwischen wissen wir, dass ausreichend Wohnraum in Deutschland Ausnahme statt Regel ist. Das ist nicht erst seit gestern so. Viel zu lange hat die Politik die Augen vor dem wachsenden Problem verschlossen.  weiterlesen
23.05.2017
Heute hat das Statistische Bundesamt die Zahlen der Baufertigstellungen im Jahr 2016 veröffentlicht. Im vergangenen Jahr wurden rund 277.700 Wohnungen fertiggestellt. Davon wurden in neu errichteten Gebäuden gut 240.250 Wohnungen errichtet. Der Anstieg um 12 % gegenüber dem Vorjahr ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, hatten die Fertig-stellungen im Jahr 2015 doch enttäuschend nur stagniert.  weiterlesen
Gemeinsam stark für die Bauwirtschaft im Bündnis „Zukunft der Industrie“: Dietmar Schäfers (Mitte, IG BAU-Vize) im Dialog mit Peter Hübner (Präsident des Hauptverbandes des Deutschen Baugewerbes HDB, links) und Heiko Stiepelmann (stv. HDB-Hauptgeschäftsführer, rechts) beim Abgeordnetengespräch „Verkehrsinfrastruktur“.
© Simone Ebel-Schmidt
25.04.2017
Druck für eine moderne und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur macht das Bündnis „Zukunft der Industrie“: In Abgeordneten-Gesprächen und Briefen an Spitzenpolitiker fordert die IG BAU zusammen mit den Bündnispartnern rechtzeitig vor der Bundestagswahl unter anderem, dass bei Vergaben nicht der billigste Bieter den Zuschlag bekommt, sondern der wirtschaftlichste.  weiterlesen
© IG BAU (Paul Schimweg)
Frankfurt am Main, 02.04.2017
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert angesichts der stark gestiegenen Pendlerzahlen ein Umdenken in der Wohnungsbaupolitik. „Menschen und Umwelt leiden unter einer lange sträflich vernachlässigten Wohnungsbaupolitik. Die Quittung erhalten wir jeden Morgen und jeden Abend auf den Straßen. Bald geht in den Stoßzeiten nichts mehr“, sagte der Stellvertretende IG BAU-Bundesvorsitzende Dietmar Schäfers anlässlich der heute vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) vorgelegten Pendlerzahlen  weiterlesen
28.03.2017
Anlässlich der aktuellen Debatte um die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur und einem drohenden Engpass an baureifen Projekten hat das Bündnis Zukunft der Industrie Forderungen an die Bundesregierung und die politischen Parteien gestellt. In der Arbeitsgruppe sind Arbeitgeber- und Industrieverbände, Kammern und die Industriegewerkschaften vertreten. Sie fordern eine moderne und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur, um industrielle Standorte in Deutschland langfristig nicht zu gefährden und Investitionen zu fördern.  weiterlesen

Wohnungsbaukonferenz NRW: „In der Wohnungsnot liegt sozialer Sprengstoff“

IG BAU: „Schulz holt Wohnungsbau aus der politischen Nische“

© IG BAU (Paul Schimweg)
11.02.2017
Knapper Wohnraum und teure Mieten in Nordrhein-Westfalen standen am Samstag in Düsseldorf im Fokus der NRW-Wohnungsbau-Konferenz der IG Bauen-Agrar-Umwelt. Die IG BAU machte dabei deutlich, dass das bezahlbare Wohnen zu den Top-Wahlkampfthemen der bevorstehenden Landtags- und der Bundestagswahl gehöre.  weiterlesen
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
03.11.2016
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert stärkere Anstrengungen der Politik für altersgerechtes Wohnen. Anlässlich des gestern im Bundeskabinett behandelten Siebten Altenberichts sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger: „Menschen wollen in ihrem gewohnten Umfeld alt werden. Dort kennen sie sich aus. Dort haben sie Freunde und Familie in der Nähe."  weiterlesen

Statt Vollgas – nur im 1. Gang: Neubau von Wohnungen ist „GroKo-Problembaustelle“

1 Jahr vor der Bundestagswahl: Fakten-Check zum 10-Punkte-Programm

© Verbändebündnis Wohnungsbau (Tobias Seifert)
20.10.2016
Den „Erledigt“-Stempel kann die Große Koalition in Sachen Wohnungsbau getrost in der Schublade lassen. Die Wohnungsbaupolitik ist eine „offene Baustelle“. Darin sind sich sieben führende Organisationen und Verbände der Bau- und Immobilienbranche einig.  weiterlesen
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 17.08.2016
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) begrüßt den Vorstoß von Bundesbauministerin Barbara Hendricks, dem Bund stärkere Kompetenzen beim Wohnungsbau einzuräumen. „Seit Jahren besteht in Ballungsräumen enormer Bedarf an bezahlbaren Wohnungen und Sozialwohnungen. Die Praxis zeigt, dass die Länder mit dieser Mammutaufgabe allein überfordert sind.  weiterlesen

Soziale Frage und die Geschichte des Städtebaus

Dortmunder Vorträge 2016: Großstadt gestalten – Stadtbaumeister in Europa

© Falko Blumenthal
21.07.2016
Nahezu unbemerkt kamen Mitte Juni knapp 50 Menschen im Saal eines ehemaligen Museums in Dortmund zusammen und widmeten einen Tag der gemeinsamen Diskussion ihrer Arbeit: Großstadt gestalten.  weiterlesen
© IG BAU (R+W)
15.07.2016
Seit Jahren fordert die IG BAU – auch im gemeinsamen Verbändebündnis zuletzt am Wohnungsbautag im Juni – eine deutliche Aufstockung der Mittel für den sozialen Wohnungsbau, um den seit Jahren anhaltenden rapiden Verlust von rund 70.000 Sozialwohnungen pro Jahr zu stoppen. Denn dem sozialen Wohnungsbau kommt eine Schlüsselrolle bei der Wohnraumversorgung einkommensschwacher Haushalte zu. Hier konnten wir nun gemeinsam einen deutlichen Erfolg erzielen:  weiterlesen
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 15.06.2016
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) ist über den geringen Zuwachs an fertiggestellten Wohnungen im Jahr 2015 alarmiert und fordert von der Politik jetzt alles zu tun, um den Wohnungsbau endlich anzukurbeln. „Die Politik steuert geradewegs in eine Wohnungsnot hinein.  weiterlesen

Gipfel zum Wohnen: Instrumente für Deutschlands „Bau-Offensive“

50 Prozent Neubau-Plus, um 400.000 Wohnungen zu schaffen

IG BAU-Bundesvorsitzender Robert Feiger beim Wohnungsbautag
© R+W
09.06.2016
Der Wohnungsbau – eine der größten politischen Baustellen in Deutschland: Um rund 50 Prozent muss der Neubau von Wohnungen gesteigert werden. Erst dann wäre die Zielmarke von 400.000 Wohnungen zu erreichen, die in Deutschland in diesem Jahr neu gebaut werden müssen.  weiterlesen
© IG BAU (Paul Schimweg)
Frankfurt am Main, 02.05.2016
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert die große Koalition auf, deutliche Anreize für den Bau von bezahlbaren Wohnungen zu setzen. „Wir brauchen dringend mehr günstigen Wohnraum in Ballungszentren. In Metropolregionen sind die Mieten in schwindelerregende Höhe geschossen.  weiterlesen
29.04.2016
Mehr als die aktuell im Mittelpunkt stehende Entwicklung der Flüchtlingsmigration haben die Inlandswanderung – vor allem in Groß- und Unistädte – sowie die zu geringe Wohnungsbautätigkeit den Wohnungsmarkt beeinflusst (Folien 3 und 13). Die gesamte unveränderte Präsentation des Dachverbands der deutschen Wohnungsunternehmen GdW bringt eine Fülle von wichtigen Fakten, die in der aktuellen Wohnungs- und Flüchtlingsdiskussion oft bewusst oder unbewusst unterbelichtet bleiben. Selbst im Jahr 2015 stammten noch 58 Prozent der Zugezogenen aus Europa bzw. 42 Prozent sogar aus der EU (Folie 5).  weiterlesen
04.04.2016
„Über sieben Brücken musst du gehen, sieben dunkle Jahre überstehen…“. Dass passend dazu noch jeder siebte Quadratmeter Brückenfläche laut Bundesverkehrsministeriums in einem „nicht ausreichenden“ oder „ungenügenden“ Zustand befindet, ist wohl ein trauriger Zufall.  weiterlesen
© Peste-Institut
15.03.2016
Eine große Chance für mehr Wohnungen in Deutschland liegt auf den Dächern: Mehr als 1,5 Millionen zusätzliche Wohnungen könnten durch Dach-Aufstockung entstehen. Und zwar dort, wo der Wohnraum heute schon knapp und das Wohnen teuer ist: in Großstädten, Ballungsräumen und Universitätsstädten.  weiterlesen
10.03.2016
Nach eineinhalb Jahren mit vielen Arbeitskreissitzungen und Konferenzen hat Bundesbauministerin Hendricks am 9. März 2016 ihren Bericht zum Bündnis in das Bundeskabinett eingebracht. Die zehn Kernpunkte hatte die Bauministerin bereits im Dezember 2015 vorgestellt  weiterlesen
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 21.01.2016
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert Bund und Länder auf, sich zügig auf bessere Rahmenbedingungen für den Bau von Sozialwohnungen und bezahlbarem Wohnraum zu einigen. „Günstige Wohnungen sind in Ballungsgebieten seit Jahren Mangelware.  weiterlesen
10.12.2015
Endlich tut sich etwas in der Wohnungspolitik: Bundesbauministerin Hendricks hat am 27. November 2015 etwas überraschend die unabgestimmten Empfehlungen des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. Erst im Anschluss fand das dritte Spitzengespräch der Bündnisbeteiligten statt.  weiterlesen
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 06.11.2015
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat mit der schwarzen Null Geschichte geschrieben. Ob er deswegen jedoch als historischer Finanzminister gelten wird, ist fraglich. Im Januar vermeldete Schäuble stolz, im Jahr 2014 erstmals seit 45 Jahren ohne neue Schulden ausgekommen zu sein. Richtig ist daran allein, dass er mehr Geld zurückzahlte, als er neue Darlehen aufnahm. Dafür baute der Staat soziale Schulden auf. Und das rächt sich jetzt.  weiterlesen
© IG BAU (Paul Schimweg)
Berlin, 15.10.2015
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert stärkere Anstrengungen der Politik, um die Wohnungsnot zu beheben. „Bezahlbarer Wohnraum ist nicht erst seit dem Flüchtlingszustrom knapp. Angesichts Tausender Heimatloser, die jetzt bei frostigen Temperaturen in Zelten auf Hilfe warten, zeigt sich das ganze Ausmaß jahrelanger Versäumnisse aber besonders deutlich“, sagte der Stellvertretende IG BAU-Bundesvorsitzende Dietmar Schäfers anlässlich der heutigen DGB-Konferenz „Umdenken, Gegenlenken – Handlungsfähiger Staat im Bereich der Wohnungspolitik“ in Berlin.  weiterlesen

Spitzengespräch zum Wohnungsbau

Hendricks berät mit Bau- und Wohnungswirtschaft über Intensivierung des Wohnungsbaus

© BMUB / Sascha Hilgers
Berlin, 22.09.2015
Vor dem Hintergrund des wachsenden Zuzugs von Menschen, die auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und Not sind und in Deutschland Schutz suchen, haben Bundesbauministerin Barbara Hendricks und Vertreter von Spitzenverbänden der Bau- und Wohnungswirtschaft heute in Berlin über die Situation des Wohnungsbaus in Deutschland beraten.  weiterlesen

Deutschland braucht 400.000 neue Wohnungen pro Jahr

Studie ermittelt Wohn-Prognose vor dem Flüchtlingsgipfel

© IG BAU (R+W)
21.09.2015
In Deutschland müssen rund 400.000 Wohnungen pro Jahr neu gebaut werden – und das in den kommenden fünf Jahren. Das geht aus einer aktuellen Studie des Pestel-Instituts (Hannover) hervor. Der Wohnungsneubau stehe damit vor einer enormen Herausforderung. Ein Hauptgrund dafür seien die rasant wachsenden Flüchtlingszahlen. Ebenso aber auch der bestehende Nachholbedarf, der starke Zuzug in die Städte und die Zuwanderung aus der EU.  weiterlesen
Robert Feiger, IG BAU-Bundesvorsitzender  und ZdB-Geschäftsführer Felix Pakleppa bei der gemeinsamen Pressekonferenz
© IG BAU (R+W)
17.09.2015
Diese Forderung haben am 15. September 2015 insgesamt elf Verbände des „Verbändebündnis Sozialer Wohnungsbau“, darunter neben der IG BAU auch der Mieterbund und der ZDB, in einer gemeinsamen Pressekonferenz erhoben.  weiterlesen
18.06.2015
Heute hat das Statistische Bundesamt die Zahlen zu den Baufertigstellungen im Jahr 2014 veröffentlicht. Im vergangenen Jahr wurden rund 245.300 Wohnungen fertiggestellt. Dieser Anstieg um 14 % ist zwar erfreulich. Dennoch bleibt die Zahl der neuen Wohnungen bei weitem hinter dem tatsächlichen Bedarf von jährlich mindestens 300.000 Wohnungen, insbesondere in Ballungsgebieten, zurück.  weiterlesen
© IG BAU (Paul Schimweg)
Frankfurt am Main, 18.06.2015
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) sieht einen enormen Nachholbedarf für bezahlbares Wohnen. „In vielen Städten kann sich der Otto Normalverbraucher kaum noch eine Wohnung leisten. Diese Situation wird verschärft durch die wachsende Zahl der Zuwanderer aus Europa“, sagte der Stellvertretende IG BAU-Bundesvorsitzende Dietmar Schäfers.  weiterlesen
12.05.2015
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat in der vergangenen Woche seine neue Wohnungsmarktprognose über den Neubaubedarf bis zum Jahre 2030 vorgestellt. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der Neubaubedarf in den nächsten fünf Jahren mit jährlich 272.000 Wohnungen spürbar höher liegt als die Fertigstellungsraten im letzten Jahrzehnt.  weiterlesen
© IG BAU (Paul Schimweg)
Frankfurt am Main, 06.05.2015
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) erwartet von der Politik deutlich stärkere Anstrengungen damit ausreichend erschwingliche Mietwohnungen gebaut werden. Mit Blick auf die vom Bundesbauministerium vorgestellten Fertigstellungszahlen sagte der Stellvertretende IG BAU-Bundesvorsitzende Dietmar Schäfers:  weiterlesen
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 23.04.2015
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert die Bundesregierung anlässlich der Debatte um die Klimapolitik auf, das Energiesparpotential bei Gebäuden stärker zu berücksichtigen. „Der Bund muss dringend mehr Anreize schaffen, den CO2-Ausstoß von Wohngebäuden zu verringern. Wir brauchen dafür eine Förderung, auf die sich die Eigentümer dauerhaft verlassen können“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger.  weiterlesen
© Rainer Sturm / www.pixelio.de
05.02.2015
Deutschland hat wieder eine Wohnungsnot – nicht überall, aber in den meisten Großstädten wie Hamburg, Köln, Düsseldorf, Münster, Frankfurt am Main, Heidelberg, Stuttgart, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt oder München. In den Ballungsräumen ist der Nachfrageüberhang beinahe schon mit Händen zu greifen. Bezahlbare Wohnungen sind Mangelware.  weiterlesen
© Martin Jäger / www.pixelio.de
03.11.2014
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sind angesichts der dauerhaften Vernachlässigung der Verkehrswege in großer Sorge. Eine moderne Industrienation braucht eine moderne Verkehrsinfrastruktur. Aber der Bund investiert seit vielen Jahren deutlich zu wenig in die Verkehrswege.  weiterlesen
© IG BAU (R+W)
11.09.2014
Der Wohnungsmarkt darf von der Politik nicht wie andere Märkte behandelt werden. Preise dürfen bei Wohnungen nich twie bei Kartoffeln zwischen Kunde und Anbieter frei ausgehandelt werden. Die Menschen brauchen ein Dach über dem Kopf und das dort,wo sie arbeiten. Vor allem in den Metropolen fehlt Wohnraum. Die Mieten steigen dort – auch getrieben durch Spekulanten – ins Unbezahlbare. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) wirbt deshalb zusammen mit dem Deutschen Mieterbund und Verbänden der Bauwirtschaft für mehr Mietwohnungsbau und sozialen Wohnungsbau.  weiterlesen

Deutschland-Plan für bezahlbares Wohnen

Neubauwohnungen für Durchschnittsverdiener – Kaltmieten senken

Moderatorin Anke Plättner und Robert Feiger
© IG BAU (R+W)
Berlin, 10.09.2014
Deutschland-Plan für bezahlbares Wohnen zum 6. Wohnungsbau-Tag vorgestellt: In Berlin haben sieben Organisationen und Verbände der deutschen Bau- und Immobilienbranche am Mittwoch ein politisches Maßnahmenpaket zum Wohnungsneubau vorgestellt. Ziel ist ein deutliches Absenken von Kaltmieten für Neubauwohnungen.  weiterlesen
© IG BAU
21.08.2014
Bundesbauministerin Barbara Hendricks ruft in ihrer Video-Botschaft zur zentralen Veranstaltung des VERBÄNDEBÜNDNIS WOHNUNGBAU am 10. September 2014 in Berlin auf. Der Wohnungsbau-Tag ist einfach der wichtigste Branchen-Treff, den wir haben.“ 
Staatssekretärin Hella Dunger-Löper erhält von Erhard Strobel, Bezirksvorsitzender der IG BAU Berlin und Peter Keibel, Vorsitzender des Arbeitskreises Baupolitik die "Stein-Post"
© IG BAU (R+W)
15.08.2014
Stein-Post“ für den Senat: Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) findet heute einen Ziegelstein auf seinem Schreibtisch. Ebenso sein Vize, Innensenator Frank Henkel (CDU), und alle weiteren sieben Mitglieder des Berliner Senats. Neun Ziegelstein-Päckchen – Absender ist die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) in Berlin. „Mit dieser ‚steinigen Post‘ legen wir dem Senat schwere Argumente auf den Tisch, damit er sich intensiver um eines der drängendsten Probleme kümmert, das Berlin hat: um den Wohnungsbau“, sagt Peter Keibel von der IG BAU Berlin.  weiterlesen
© Verbändebündnis Wohnungsbau
22.07.2014
Wer Wohnungen will, muss bauen. Deutschland-Plan für bezahlbares Wohnen. Es geht (noch) besser: Der Wohnungsbau lässt sich optimieren. Dazu sind neue Ideen gefragt – neue Konzepte, neue Kalkulationen, neue Kriterien. Dieses „neue Bauen“ steht im Fokus des 6. Wohnungsbau-Tages in Berlin. Bau- und Immobilienbranche sind gefragt. – Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sind gefordert.  weiterlesen

Deutschland braucht jetzt eine„ gebaute Sozialpolitik“: mehr Neubauwohnungen

Steigende Zuwanderung – Appell an Bauministerin Hendricks

© Verbändebündnis Wohnungbau
Berlin, 10.01.2014
Deutschland braucht dringend mehr Wohnungen. Und dies gezielt in Großstädten, Ballungsräumen und Universitätsstädten. „Das Jahr 2014 muss das Startjahr für eine Wohnungsbau-Offensive des Bundes und der Länder werden“, fordert das Verbändebündnis Wohnen.  weiterlesen
Berlin, 25.06.2013
Die IG Bauen-Agrar-Umwelt hat zusammen mit anderen Verbänden der Kampagne „Impulse für den Wohnungsbau“ eine Studie zum künftigen quantitativen und insbesondere qualitativen Wohnbedarf der Altersgruppe 65+ in Auftrag gegeben und heute in einer Pressekonferenz in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie im Überblick:  weiterlesen
© BMVBS
Berlin, 17.05.2013
Klaus Wiesehügel, Bundesvorsitzender der IG BAU, forderte beim vierten Strategiedialog Bauwirtschaft mit den Verbänden der Bauwirtschaft und des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Berlin eine Altersflexi-Regelung, um für ältere Arbeitnehmer im Baugewerbe zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten und abgesicherte Übergänge in die Rente zu ermöglichen:  weiterlesen

„Grünes Licht“ für die von der IG BAU geforderte Neuregelung

Kommunen können Eigentümer von „Schrottimmobilien“ zur Kasse bitten

„Schrottimmobilen“ wird Sanierung oder Abrissbirne verordnet: Jetzt können Kommunen zum ersten Mal gegen leer stehende, verwahrloste Gebäude vorgehen. Darauf weist die IG BAU hin.<br />
© IG BAU (R+W)
14.05.2013
Schlechte Zeiten für Besitzer von „Schrottimmobilien“: Die Kommunen können künftig wirkungsvoller gegen Eigentümer von leer stehenden, verwahrlosten Gebäuden vorgehen. Möglich wird dies durch eine Änderung des Baugesetzbuches, die der Bundestag jetzt verabschiedet hat. Darauf weist die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt hin.  weiterlesen

Gebäudesanierung: Das muss nach der Wahl getan werden

Gemeinsamer Diskussionsvorschlag vorgelegt

© b_engel
20.03.2013
Bessere Förderung, mehr Transparenz und soziale Ausgewogenheit – an solchen Kriterien muss sich die Politik stärker orientieren, damit es nach der Bundestagswahl mit der energetischen Gebäudesanierung besser voran geht. Gemeinsam mit Umwelt- und Verbraucherverbänden und Wirtschaftsvertretern hat die IG BAU einen Diskussionsvorschlag vorgelegt.  weiterlesen
© Hans Dieter Volz / www.pixelio.de
20.03.2013
Nach langen Jahren schwacher Wohnbautätigkeit befindet sich der Wohnungsbau in Deutschland
in einem Aufschwung, der bis über das Jahr 2016 hinausreichen und die in manchen Regionen vom Nachfrageüberhang bestimmte Lage entspannen wird. Die Erholung des deutschen Wohnungsbaus, die seit 2010 zu beobachten ist, wird sich nach Prognose der ifo-Experten in den nächsten vier Jahren fortsetzen.  weiterlesen
© hartmut910 / www.pixelio.de
14.03.2013
Die soeben veröffentlichten Baugenehmigungszahlen des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2012 zeigen ein mehrfach gespaltenes Bild: Der Anstieg der genehmigten Wohnungen in neu errichteten Gebäuden um 5 Prozent setzt die positive Entwicklung der letzten Jahre fort.  weiterlesen
© WDR
06.03.2013
eins zu eins – der Titel bringt auf den Punkt, worum es hier geht: Ein Moderator und ein Gast diskutieren ein Thema. Fokussiert, klar und direkt, eins zu eins eben. Am 6. März zu Gast: Klaus Wiesehügel zum Thema "Wer baut in Deutschland". 
© priretep<br />
19.09.2012
Im Rahmen der KfW-Gebäudesanierungsprogramme wurden im Jahre 2011 181.000 Wohnungen energetisch saniert. Dies ist im Vergleich zu den beiden Vorjahren mit durchschnittlich 350.000 sanierten Wohnungen nahezu eine Halbierung. Hintergrund dieses Rückgangs ist das Auslaufen der Konjunkturpakete in den beiden Vorjahren und damit ein geringeres Fördervolumen sowie die Verunsicherung über die – bis derzeit immer noch strittige – steuerliche Förderung von energetischen Gebäudesanierungsmaßnahmen.  weiterlesen
29.08.2012
Mindestens 130.000 neue Sozialwohnungen jährlich sind notwendig, um den Bestand von rund 1,6 Millionen zu halten, weil langjährige Belegungsbindungen in fast gleicher Größenordnung auslaufen. In den letzten Jahren kamen aber nur noch gut 30.000 Sozialwohnungen mit Preis- oder Belegungsbindungen auf den Wohnungsmarkt.  weiterlesen
03.04.2012
Deutschland hat eine neue Wohnungsnot. Sie ist nicht überall gleichermaßen zu spüren, und sie hat viele Gesichter. Aber sie ist klar zu erkennen. Insbesondere in den Großstädten, Ballungszentren und in Universtitätsstädten hat sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt deutlich zugespitzt. Hier gibt es einen massiven Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen. Aktuell fehlen in den zehn deutschen Großstädten, die den stärksten Wohnungsmangel haben, mehr als 100.000 Mietwohnungen.  weiterlesen
05.03.2012
Der Berliner Mieterverein und die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) in Berlin ziehen an einem Strang: In einem gemeinsamen Appell an den Senat setzen sie sich für eine nachhaltige Wohnungspolitik des Landes ein, um dem Wohnraummangel, steigenden Mieten und der sozialen Spaltung zu begegnen.  weiterlesen
© BMVBS
15.12.2011
Ob die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung kommt, bleibt weiter unklar. Landes- und Bundespolitiker haben sich im Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag am Mittwoch (14. Dezember 2011) erneut nicht auf einen Kompromiss verständigt. „So schaffen wir die Energiewende nie“, kritisiert die IG BAU. Die Hängepartie um die Steuerförderung geht damit ins nächste Jahr.  weiterlesen

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