Junge BAU


"Das war nur der Anfang"

Erstes Treffen der Hans-Böckler-Stipendiaten der IG BAU


© IG BAU (Devin Can)
Steinbach, 27.10.2014
Aufbruchstimmung lag in der Luft, als sich am Wochenende zum ersten Mal die IG BAU- Stipendiaten der Hans-Böckler-Stiftung trafen. Einig waren sich alle Studierenden, dass es längst überfällig war, das Thema „Hochschularbeit“ in Angriff zu nehmen. „Viele der Studierenden haben sich bisher von unserer IG BAU nicht wahrgenommen gefühlt und blieben lediglich aus Solidarität bei uns.

Doch der wachsenden Akademisierung der Arbeiterschaft müssen wir gerecht werden und deshalb war es mir ein großes Bedürfnis, die Hochschularbeit anzupacken“, erklärte Bundesjugendsekretärin Natascha Ponczeck.

Beeindruckend fand Jörg Weißgerber, Projektmitarbeiter des Peco-Instituts, welcher das Auftakttreffen mit konzipiert und realisiert hatte, „wie motiviert die Stipendiaten waren, sich aktiv bei uns für die Hochschularbeit einzusetzen, vor Ort zu arbeiten und weitere Studierende ansprechen und aktivieren zu wollen!“

Die Teilnehmer tauschten sich über ihre Erwartungen an die Hochschularbeit der IG BAU aus und sammelten eine Menge Ideen für die Umsetzung. Die Diskussionen sorgten für ganz neue Blickwinkel auf das Thema und setzen damit weitere Pfeiler in der Gestaltung.

„Genau dafür haben wir die Stipendiaten zusammengeholt“, so IG BAU- Bundesvorstandsmitglied Carsten Burckhardt. „Wir sind eine Mitmachgewerkschaft, eine Gewerkschaft in Aktion und haben großes Interesse daran, dass unsere Studierenden sich aktiv, stolz und selbstbewusst in unserer IG BAU einbringen und diese mitgestalten.“

Am Ende der Veranstaltung war klar: Das war nur der Anfang.