Frauen


20.02.2012
Bei der geplanten "Zuschussrente" machen viele Frauen nach Ansicht der Bundesregierung scheinbar etwas falsch: Sie verdienen zu wenig und versuchen trotzdem, Berufstätigkeit und Kindererziehung unter einen Hut zu bekommen.  weiterlesen

Heute für morgen Zeichen setzen

Internationaler Frauentag 2012

13.02.2012
Wo fängt die Gleichstellung von Männern und Frauen an? Sie beginnt an den kleinen Plätzen, dort wo wir leben: In unseren Familien, in den Betrieben, in denen wir arbeiten, in den Schulen und Universitäten, die wir besuchen, in der Politik vor Ort, die wir mitgestalten. Dort suchen wir gleiche Rechte, gleiche Chancen und gleiche Würde ohne Diskriminierung. So lange diese Rechte dort keine Geltung haben, sind sie auch woanders nicht von Bedeutung.  weiterlesen

Was macht Frauen glücklich?

Seminar vom 20. bis 22. April 2012 in Steinbach

09.02.2012
Lange Jahre war der Slogan „Bauknecht weiß, was Frauen wünschen!“ einer der bekanntesten Werbesprüche. Die Vorstellungen vom Glück der Frauen waren verbunden mit Heim und Herd, Kindern und einem Märchenprinzen. Vermutlich hatte Herr Bauknecht keine Ahnung, und vielleicht machen uns auch heute ganz andere Werte und Dinge glücklich, als uns die Werbung verheißt.  weiterlesen
30.01.2012
Der Sozialverband VdK hat den Vorschlag der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) für Kürzungen bei der Witwenrente zurückgewiesen. „Solange Frauen im Arbeitsleben im Durchschnitt 23 Prozent weniger Lohn als Männer erhalten und die Arbeitsmarktchancen für über 45-Jährige weiterhin so schlecht sind, wären Kürzungen bei der Witwenrente verantwortungslos und würden das Problem der Altersarmut bei Frauen verschärfen“, erklärte die Präsidentin des VdK Deutschland, Ulrike Mascher.  weiterlesen
19.01.2012
Die Minijobreform hat das erklärte Ziel, Arbeitslosen einen Weg in existenzsichernde Beschäftigung zu bahnen, gründlich verfehlt. Weil in einigen Branchen überwiegend Minijobs angeboten werden, finden viele Arbeitssuchende keine reguläre Beschäftigung. Dies gilt vor allem für Frauen, für die Minijobs längst die alltäglichen Form der Beschäftigung geworden sind.  weiterlesen
Bremen, 15.12.2011
Auf einem Wochenendseminar hat sich der Frauenarbeitskreis Land Bremen und Umzu mit dem Frauenbild in der rechten Szene auseinandergesetzt. Dabei ist für viele Teilnehmer ihr eigenes Frauen-Bild zu-recht gerückt worden:  weiterlesen
18.11.2011
Ein Gespenst geht um in den Vorstandsetagen der deutschen Wirtschaft – die Frauenquote. Wie aber lässt sich eine gerechtere Teilhabe von Frauen im Berufsleben verwirklichen? Für die IG BAU ist das keine Gespensterdebatte. Vor zehn Jahren hat sich die Wirtschaft selbstverpflichtet, den Anteil der Frauen, insbesondere in Führungspositionen, zu erhöhen – auch um einer angeblich „starren“ gesetzlichen Quotenregelung zu entgehen. Seitdem ist so gut wie nichts geschehen.  weiterlesen
09.11.2011
Nach Jahren war es nun endlich wieder so weit und das Qualifizierungsprogramm „Frauen führen - und wie!“ startete am 28.10.2011 in Steinbach. Die Frauen wollen gemeinsam lernen, Gremien oder Gruppen zu leiten und zu führen. Dazu fanden sich 21 Frauen im Alter von 26 bis 55 Jahren aus ganz Deutschland zusammen.  weiterlesen

Alternativen zur Machtverteilung

Frauenseminar vom 21. - 23. Oktober 2011 in Bernau

08.11.2011
Nachdem sich die bayrischen IG BAU Frauen letztes Jahr mit „Machtspielen“ auseinandergesetzt hatten, ging es in diesem Seminar um gesellschaftliche Alternativen zu den bestehenden Machtstrukturen. „Wir wollen nicht die Hälfte der Macht, um damit das Gleiche zu machen wie die Männer“, erklärte eine der Teilnehmerinnen ihre Erwartungen. Stattdessen ging es um verantwortungsvolles Handeln für die Zukunft. Wie könnte ein anderes Wirtschaftssystem aussehen und welche Modelle gibt es bereits? Kann Geld wieder ein Tauschmittel werden?  weiterlesen
12.09.2011
Das Bundeskabinett hat am 15. Juni das Gutachten der unabhängigen Sachverständigenkommission "Neue Wege - gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf" zur Kenntnis genommen. Die Kommission kritisiert unter anderem Minijobs als „erwerbsbiografische Falle“ und „Sackgasse“ für Frauen, da der Übergang in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung schwierig sei. Zusammen mit dem Gutachten wurde die vom Bundesfamilienministerium erarbeitete Stellungnahme der Bundesregierung dazu beschlossen. Beides zusammen - Gutachten und Stellungnahme - bildet den Ersten Gleichstellungsbericht.  weiterlesen
11.09.2011
In meinem Elternhaus sorgte mein Vater für das nötige Geld, und meine Mutter kümmerte sich um die ­Familie. Zu dieser Zeit war das eine übliche Verteilung der Aufgaben. Heute habe ich selbst eine Familie, und bei uns sieht es anders aus. Mein Mann und ich sind beide erwerbstätig und übernehmen gemeinsam die Familienaufgaben. Das ist manchmal schwieriger als die klare Rollentrennung, aber wir wollen beide Beruf und Privatleben.
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Gastgeschenk für Kanzlerin Merkel: der rote Schuh der IG BAU-Frauen

Fuß in der Tür - Symbol für gleichberechtigte Teilhabe

09.09.2011
"Stöckelt Bundeskanzlerin Angela Merkel demnächst etwa in knallroten Pumps durch das Regierungsviertel?" fragt BILD heute. Nein, macht sie nicht. Sie bestaunt den roten Schuh der IG BAU-Frauen. Doch lest selbst. Mit dem roten Schuh setzen die IG BAU-Frauen symbolisch einen Fuß in die Türen der Führungsebenen bis hin zu den Vorständen oder Aufsichtsräten. Gleichberechtigte Teilhabe beeinhaltet gute Chancen - sowohl für Frauen als auch für Männer. Dafür steht die IG BAU.  weiterlesen

Frauen-Power pur!

Seminar für Betriebsrätinnen zum Thema Konflikte im Betrieb

02.09.2011
Für einige war es das erste Frauenseminar. Sie kamen mit gemischten Gefühlen vom 14. bis 16. August 2011 in die IG BAU-Bildungsstätte Steinbach und waren überrascht, wie schnell sich eine vertrauensvolle Atmosphäre einstellte, in der jede offen über ihre betrieblichen Konflikte reden konnte.  weiterlesen

Zukunftschancen im Beruf

Wird die Arbeitswelt weiblich?

11.07.2011
Frauen haben in der Arbeitswelt ­geringere Chancen als Männer. Das wird sich ändern, sagen Zukunfts­forscher. Derzeit haben Frauen die schlechter bezahlten Jobs. Drei Viertel der Beschäftigten im Niedriglohnbereich sind weiblich. Frauen haben größere Probleme, Beruf und Familie zu vereinbaren, und arbeiten häufig nur in Teilzeit. Selbst bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit verdienen sie deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Und wollen sie ganz nach oben, stoßen sie meist mit dem Kopf an die „gläserne Decke“.  weiterlesen
12.06.2011
„Gleichen Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit!“ – das ­fordern Gewerkschafterinnen schon sehr lange. Andrea Jochmann-Döll und Karin Tondorf haben jetzt mit Unterstützung der Hans-Böckler-Stiftung ein Instrumentarium entwickelt, um Diskriminierungen bei der Vergütung aufgrund des Geschlechts aufzudecken. Um diskriminierungsfreie Entlohnung zu erreichen, müssen Betroffene, Betriebsräte und Gleichstellungsbeauftragte zunächst wissen, welche Lohn- oder Gehaltsunterschiede in ihrem Betrieb bestehen – und welchen Grund diese haben.  weiterlesen

Es gibt noch einiges zu tun...

IG BAU-Bundesfrauenkonferenz vom 25. bis 27. März

29.04.2011
Die Teilnehmerinnen der IG BAU-Bundesfrauenkonferenz zogen während ihrer Tagung vom 25. bis 27. März nicht nur Bilanz, sondern setzten sich auch Ziele für die Zukunft.

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Hundert Jahre Internationaler Frauentag

Die Bedeutung des Internationalen Frauentags aus gewerkschaftlicher Sicht

06.03.2011
Die Wurzeln des Internationalen Frauentages liegen in der Tradition proletarischer Frauenkämpfe, daran besteht kein Zweifel. Und insbesondere geht er zurück auf demonstrierende Textil- und Tabakarbeiterinnen. Darüber, welche Streiks welche Bedeutung hatten und ob die Festlegung des Datums 8. März nicht vielmehr auf die Februarrevolution in Russland zurückzuführen ist, gab und gibt es seit vielen Jahrzehnte unterschiedliche Auffassungen.  weiterlesen
08.09.2010
Rund sieben Millionen Menschen ­arbeiten in Deutschland in einem ­Minijob. Der größte Teil von ihnen sind Frauen. Bärbel Feltrini, im Bundesvorstand der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) für Frauenpolitik verantwortlich, erläutert die ­Position der IG Bauen-Agrar-Umwelt zu geringfügiger Beschäftigung.  weiterlesen

Starke Frauen - Starke Gewerkschaft

7. Bundesfrauenkonferenz der IG BAU

08.04.2009
Informativer Austausch, einstimmige Abstimmungsergebnisse, unterhaltsames Abendprogramm. Die Bundesfrauenkonferenz tagte vom 13. bis 15. März 2009 in Steinbach unter dem Motto "Frauen verdienen meher €uropa". Über einen roten Teppich zum Sektempfang - so begann für die 30 anwesenden Delegierten aus den Bezirksverbänden und die eingeladenen Gäste die Bundesfrauenkonferenz.  weiterlesen
14.12.2008
Vorbei an der Sozialversicherung und der Steuer sollen 400 Euro-Kräfte jetzt bis zu 50 Prozent länger arbeiten können. Lohn erhalten sie für die Mehrarbeit nicht. Sie arbeiten für ihre Altersvorsorge. Rund drei Millionen Beschäftigte arbeiten in Deutschland dauerhaft in 400 Euro-Jobs. Die meisten von ihnen sind Frauen. Viele haben kaum nennenswerte Rentenansprüche.  weiterlesen
28.03.2006

Ich kann nicht sagen, dass ich aus Begeisterung hingefahren bin – nein, es war eher Pflichtgefühl, die Ansicht, dass es wichtig ist – die mich veranlasst hat, einen ganzen Samstag zu opfern, um an einer Zwei-Stunden-Veranstaltung in Dortmund teilzunehmen. Und so habe ich am 18. März, zusammen mit einigen anderen Kollegen aus dem BZV Nordbaden 6-7 Stunden auf der Autobahn und 3 Stunden in der Westfalenhalle in Dortmund verbracht.  weiterlesen

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Kontakt

Sylvia Honsberg
Bundesfrauensekretärin
IG BAU-Bundesvorstand VB IV, Gartenbau und Bildung
Frauenreferat
Olof-Palme-Str. 19
60439 Frankfurt/ Main
mailto: frauenE-Mail-Adresseigbau.de
Sekretariat

Mandy Schneider
IG BAU-Bundesvorstand VB IV, Gartenbau und Bildung
Olof-Palme-Str. 19
60439 Frankfurt/ Main
mailto: frauenE-Mail-Adresseigbau.de

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