junge BAU


Gegen das Vergessen


© IG BAU (Andreas Singendonk)
13.09.2011
Die geschichtliche Entwicklung vom ersten Weltkrieg bis hin zu den nationalsozialistischen Gräueltaten in Auschwitz stand im Vordergrund des Vorbereitungstreffens der jungen IG BAU-Mitglieder vom Max-Born-Berufskolleg in Recklinghausen. Gemeinsam mit Ali Kosan, Jugendsekretär im Bezirksverband Emscher-Lippe-Aa und Andreas Singendonk, Jugendbildungsreferent der Region Westfalen, haben sie am Wochenende im DGB-Tagungszentrum Hattingen ihre Geschichtskenntnisse aufgefrischt und erweitert – für die gemeinsame Fahrt in die Gedenkstätte Auschwitz und nach Krakau.

Die Frage wie es zum Massenmord an den europäischen Juden kommen konnte, und welche Konsequenzen sich daraus für junge Gewerkschaftsmitglieder ergeben konnte hier deutlich intensiver diskutiert werden als das in der Schule möglich ist. Die Kollegen sind gut vorbereitet. Vom 16. bis 22. September 2011werden sie in Polen unterwegs sein, dort u. a. die Gedenkstätte Auschwitz und Krakau besuchen.

Gefördert wird die Fahrt durch das Gemeinnützige Förderungswerk der IG BAU, das DGB-Bildungswerk, die westfälischen Bezirksverbände und den Bundesvorstand der IG BAU.