Arbeitssicherheit / Gesundheitsschutz


Gemeinsame Erklärung zur Staubminimierung beim Bauen unterzeichnet

Bei der Staubminimierung an einem Strang ziehen

Unterzeichner der Gemeinsamen Erklärung zur Staubminimierung beim Bauen: v.l.n.r.: Dietmar Schäfers (IG BAU), Karl-August Siepelmeyer (BIV des deutschen Maler- und Lackiererhandwerks), Reinhard M. Obermaier (VDSI Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit), Klaus-Richard Bergmann (BG BAU), Yasmin Fahimi (BMAS), Bernhard Brückner (LASI), Felix Pakleppa (ZDB), Rüdiger Pipke (BAuA)
Unterzeichner der Gemeinsamen Erklärung zur Staubminimierung beim Bauen: v.l.n.r.: Dietmar Schäfers (IG BAU), Karl-August Siepelmeyer (BIV des deutschen Maler- und Lackiererhandwerks), Reinhard M. Obermaier (VDSI Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit), Klaus-Richard Bergmann (BG BAU), Yasmin Fahimi (BMAS), Bernhard Brückner (LASI), Felix Pakleppa (ZDB), Rüdiger Pipke (BAuA) © Jörg Carstensen/BMAS
26.10.2016
Bundesarbeitsministerium, die Sozialpartner der Baugewerke sowie Vertreter der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft und der Länder haben gestern in Berlin eine Erklärung zur Staubminimierung beim Bauen unterzeichnet. Die Erklärung ist richtungsweisend:

Sie demonstriert die Bereitschaft aller Unterzeichner sich in der wichtigen Frage der Staubbekämpfung gemeinsam für Fortschritte in der Prävention und eine nachhaltige Verbesserung der Situation auf Baustellen einzusetzen. Die Erklärung baut auf bewährten Aktivitäten auf. Durch systematische Kooperation und Koordinierung in den Handlungsfeldern Expositionsermittlung, Technik, Qualifikation und Kommunikation soll die Effizienz aller Einzelmaßnahmen gesteigert werden. Denn staubarmes Arbeiten verhindert staubbedingte Erkrankungen der am Bau Beschäftigten. Darüber hinaus verbessert es das Image der Anbieter von Bau- und Baudienstleistungen.

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© Jörg Carstensen/BMAS