Gesundheit und Rente


© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 14.03.2017
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert, die Mütterrente künftig über Steuern zu finanzieren. „Die Finanzierung aus der Rentenkasse ist ein Geburtsfehler der Mütterrente. Diese ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und muss deshalb aus Steuermitteln finanziert werden. Zahlungen aus den Mitteln der Rentenkasse sind systemfremd und führen zu fragwürdigen Analysen“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger im Hinblick auf eine heute (für die Red.: 14. März 2017) vom „Handelsblatt“ veröffentlichte Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft.  weiterlesen
© zplusz/Sven Ehlers
08.02.2017
Jahrzehntelang malochen gehen und im Alter eine ruhige Kugel schieben - Wunschtraum oder Realität? Sicher, Rente bekommen wir. Aber reicht die auch, um unbeschwert den (Un-)Ruhestand zu genießen?  weiterlesen

IG BAU begrüßt Bereitschaft zu wichtigen Korrekturen in der Rentenpolitik

Stabilisierung und Anhebung des gesetzlichen Rentenniveaus sind notwendig

© DGB
25.11.2016
Die IG BAU begrüßt die Bereitschaft von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, ein Konzept zu entwickeln, um in der gesetzlichen Rentenversicherung dauerhaft ein höheres Rentenniveau zu ermöglichen. Das vorgelegte Konzept beinhaltet wichtige Korrekturen in der Rentenpolitik. Die Festlegung eines Sicherungsziels über 2030 hinaus begrüßen wir ebenfalls.  weiterlesen
© DGB (Simone M. Neumann)
25.11.2016
Zum Rentenkonzept des Bundesarbeitsministeriums und den Ergebnissen der gestrigen Koalitionsrunde sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Freitag in Berlin: "Es ist gut, dass in die Frage des Rentenniveaus Bewegung gekommen ist. Zum ersten Mal liegt ein konkreter Vorschlag der Arbeitsministerin auf dem Tisch, der die Automatik des sinkenden Rentenniveaus stoppen will. Darauf haben wir Gewerkschaften massiv gedrängt.  weiterlesen
© DGB Rechtsschutz GmbH
22.11.2016
Im Recht der Pflegestufen hat sich in den letzten Jahren einiges geändert und wird sich noch weiteres ändern. Häufig wissen die Betroffenen bzw. deren Familienangehörigen nicht, welche Rechte sie haben. In diesem Artikel geben die KollegInnen der DGB-Rechtsschutz GmbH eine Hilfestellung sein rund um Pflegeleistungen für demenziell erkrankte Menschen wegen eingeschränkter Alltagskompetenz. > weiterlesen 
© IG BAU (Devin Can)
18.11.2016
Rente und Altersarmut waren ein wichtiges Thema bei der Klausur des IG BAU-Gewerkschaftsbeirats Mitte November. „Es kann nicht sein, dass so viele Leute durch die Roste fallen“, sagte Annelie Buntenbach, DGB-Bundesvorstandsmitglied auf der Klausur in der Bildungsstätte Steinbach. „Wir müssen zurück zum früheren Konsens, wer lange einzahlt, muss am Ende in Würde von der Rente leben können.“  weiterlesen
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 07.11.2016
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) kritisiert die Pläne der Union, das Rentenalter an die steigende Lebenserwartung zu koppeln. „Jede Anhebung des Rentenalters ist nichts weiter als eine Rentenkürzung. Gerade die jüngere Generation wird davon betroffen sein. Für sie heißt dieser Plan: länger arbeiten für weniger Rente. Das ist nicht die Form von Generationengerechtigkeit, wie wir sie uns vorstellen“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger.  weiterlesen
28.10.2016
Wenn Beschäftigte länger arbeiten müssen als erwünscht, leidet die seelische Gesundheit. Das zeigen Auswertungen für Deutschland und Australien. Feierabend haben immer mehr Beschäftigte mittags oder nachts: Zwar gelte die Fünftagewoche mit 40 Arbeitsstunden in den Industrieländern nach wie vor als Norm, doch hätten Teilzeit und extrem lange Arbeitszeiten deutlich zugenommen.  weiterlesen
© DGB/Ruslan Huzau/123rf.com
13.10.2016
Schon gewusst? Auch für Zeiten ohne bezahlte Arbeit gibt es Rentenpunkte. Wer Kinder erzieht oder Angehörige pflegt, erwirbt ebenfalls Rentenansprüche. Als Faustregel gilt: Je länger jemand gearbeitet hat und je mehr er verdient hat, desto höher ist später seine Rente. > weiterlesen 
22.09.2016
Die Rente ist im Sinkflug. Das darf nicht so bleiben. Kurswechsel jetzt im Video.  weiterlesen
© DGB
06.09.2016
Kurswechsel: Die gesetzliche Rente stärken! Unter diesem Motto haben die DGB-Gewerkschaften ihre Rentenkampagne mit Blick auf die Bundestagswahl 2017 gestartet. Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann sagte zum Kampagnenstart am Dienstag in Berlin:  weiterlesen
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
06.09.2016
Die Bundestagswahl im kommenden Jahr wirft ihre Schatten voraus. Diskutiert wird, welche Themen in die Wahlprogramme aufgenommen werden. Die DGB-Gewerkschaften haben dazu klare Vorstellungen: Wir sehen wachsende Altersarmut auf uns zukommen und fordern deshalb einen Kurswechsel in der Rentenpolitik.  weiterlesen
© DRV Bund / Armin Okula
02.09.2016
Das Bundesarbeits- und Sozialministerium hat den ersten Entwurf für das „Flexirentengesetz“ vorgelegt. Damit sollen flexible Übergänge von der Arbeit in die Rente erleichtert werden. Mit Blick auf besonders belastete Beschäftigte wird das Ziel verfehlt – so das knappe Urteil der IG BAU.  weiterlesen
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 17.08.2016
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) lehnt den Vorschlag der Deutschen Bundesbank, den Renteneintritt auf 69 Jahre zu erhöhen, entschieden ab. „Der Vorschlag der Bundesbank ist völlig unrealistisch und zeigt, dass Rentenpolitik nicht zu den Kernkompetenzen der dort arbeitenden Ökonomen gehört. Solch ein Stilbruch schadet dem Ansehen der Zentralbank“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger.  weiterlesen
© DGB (Simone M. Neumann)
25.07.2016
Zu den aktuellen Zahlen der Rentenbezugsdauer sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Montag: "Die Zahlen der Rentenversicherung zeigen: Im Schnitt werden Männer rund 80 und Frauen rund 84 Jahre alt. Wer das zum Anlass nimmt, ein Renteneintrittsalter von 73 zu fordern, will den Menschen nur sieben beziehungsweise elf Jahre Rente gönnen. Und vielen bleibt erheblich weniger Zeit:  weiterlesen

Sozialwahl 2017

Soziale Verantwortung übernehmen

19.07.2016
2017 finden in Deutschland wieder Sozialwahlen statt. Alle sechs Jahre wählen die Versicherten bei Kranken-, Pflege-, Renten- und Unfallversicherung ihre Vertreterinnen und Vertreter in die Selbstverwaltungsgremien.  weiterlesen
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 20.05.2016
Das Thema Rente lässt die Politik nicht los. Nachdem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles bekannt gegeben hat, im Herbst Pläne für eine Rentenreform vorzulegen, melden sich die üblichen Bremser und Mahner zu Wort. Sie fürchten um ihre Pfründe, die sie mit Einführung der „Rente mit 67“ eingestrichen haben.  weiterlesen

Krankheit auskurieren und wieder einsteigen

Die Praxisphase – BEM-Beratung in Kleinbetrieben

© DGB Bildungswerk
10.05.2016
Arbeitest du in einem Kleinbetrieb und bist vielleicht sogar im Betriebsrat? In deinem Betrieb gibt es noch kein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) wie es § 84 Abs.2 SGB IX vorsieht? Dann besteht in der Praxisphase des Projekts RE-BEM für Kleinbetriebe unter 100 Beschäftigten die Möglichkeit, gemeinsam mit einem Beraterinnenteam, das BEM im Betrieb aufzubauen oder zu optimieren.  weiterlesen

Mehr private Vorsorge ist keine Lösung

DGB kritisiert Vorschläge der Union zu Rente - Gewerkschaften fordern Kurswechsel

© DGB (Simone M. Neumann)
11.04.2016
Der DGB begrüsst es, dass CDU und CSU die Rente als Thema aufgreifen wollen. Die bisherigen Vorschläge von Bundeskanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer seien aber nicht zielführend, kritisiert DGB- Bundesvorstandsmitglied Annelie Buntenbach:  weiterlesen

Was bringt mir welcher GdB?

Ratgeber für Menschen mit Behinderungen

10.03.2016
Um behinderungsbedingte Nachteile auszugleichen oder abzumildern, können verschiedene Nachteilsausgleiche in Anspruch genommen werden. Diese sind an die Schwere der Behinderung geknüpft, also an den Grad der Behinderung (GdB) und zum Teil an die Anerkennung eines Merkzeichens, wie z. B. eine erhebliche Gehbehinderung.  weiterlesen

Fachkräfte halten - Altersarmut verhindern

BEM im Betrieb mit Expertenunterstützung kostenfrei aufbauen

© DGB Bildungswerk GmbH
04.02.2016
Den Weg von der Arbeitsunfähigkeit zur Beschäftigungsfähigkeit ebnen und krankheitsbedingte Kündigungen vermeiden soll § 84 SGB IX. Diese Regelung im Gesetz fordert Arbeitgeber auf, bei Krankheitszeiten ab sechs Wochen (fortdauernd oder in Teilen) ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) durchzuführen.  weiterlesen

904.000 Rentner haben Minijob – steigende Altersarmut befürchtet

Tariflöhne und betriebliche Vorsorge sichern Auskommen im Alter

© R + W
20.11.2015
Wenn die Rente nicht reicht: Immer mehr Rentner in der Bundesrepublik sind auf ein Nebeneinkommen angewiesen. Rund 904.000 Menschen über 65 Jahre haben derzeit einen Minijob – das sind 75 Prozent mehr als noch vor zwölf Jahren. Das teilt die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mit und beruft sich dabei auf neueste Zahlen der Arbeitsagentur. Die Gewerkschaft warnt zugleich vor einer Zunahme der Altersarmut.  weiterlesen
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 02.07.2015
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) warnt vor Schönfärberei der Situation von erwerbstätigen Rentnern. „Die Feststellung, dass immer mehr Menschen trotz Rente arbeiten, beweist nicht, dass es den Betroffenen damit gut geht“, sagte IG BAU-Bundesvorstandsmitglied Ulrike Laux auf dem 11. Deutschen Seniorentag in Frankfurt am Main.  weiterlesen
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 30.06.2015
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert von der Politik eine vorausschauende und sozial verantwortliche Rentenpolitik. Anlässlich der Rentenanhebung von 2,1 Prozent im Westen und 2,5 Prozent im Osten zum 1. Juli 2015 warnt die IG BAU vor der Fehleinschätzung, dass die Entwicklung in Zukunft so positiv weiter gehe.  weiterlesen
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
03.09.2014
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für sozialistische Politk und Wirtschaft (SPW), die sich als Diskussionsforum linker SPD-Mitglieder versteht, hat Robert Feiger einen Beitrag „Rente ab 63 – richtiger Schritt auf das Ziel ‚Mehr Rentengerechtigkeit‘“ veröffentlicht. Der Artikel setzt sich auch mit den Perspektiven der Rentenpolitik jenseits der „Rente ab 63“ auseinander.  weiterlesen
28.07.2014
„Mini-Trostpflaster“ für alle, die jetzt früher in Rente gehen müssen: Wer gesundheitlich nicht mehr kann und ab diesem Monat aus dem Job ausscheidet, der bekommt eine höhere Erwerbsminderungsrente. Im Schnitt sind dies 40 Euro mehr pro Monat, teilt die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mit.  weiterlesen
© DGB (Jana Stritzke)
27.06.2014
Zur aktuellen Debatte um Minijobs und die Rente erklärte Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, am Freitag in Berlin: "Der Minijob ist kein Schlupfloch für die Rente mit 63, sondern höchstens ein Notnagel, wenn Beschäftigte mit 61 Jahren gefeuert werden und ihnen deshalb Abschläge bei der Rente drohen. Der Minijob ist arbeitsmarktpolitisch höchst bedenklich und sicher kein Mittel für gleitende Übergänge in die Rente.
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© IG BAU (Alexander Paul Englert)
05.06.2014
In Rekordzeit hat die schwarz-rote Koalition die Rente ab 63 umgesetzt. Ende Mai wurde das Rentenpaket vom Bundestag verabschiedet. Für die IG BAU ist das ein großer Erfolg. Wir dürfen ruhig stolz darauf sein, dass wir diese Reform mit angeschoben haben. Zu Recht werden wir in der Öffentlichkeit ganz maßgeblich mit der Rente ab 63 verbunden.  weiterlesen
23.05.2014
Der Bundestag hat heute mit großer Mehrheit das „Rentenpaket“ verabschiedet und damit auch Klarheit geschaffen, unter welchen Voraussetzungen ab dem 1. Juli die „Rente ab 63“ bezogen werden kann. Zu den wichtigen Änderungen gegenüber dem Gesetzentwurf vom Januar zählt, dass nun der Bezug von Arbeitslosengeld I in den letzten zwei Jahren vor der Rente nicht bei den 45 Beitragsjahren zählt, die für eine abschlagfreie Rente ab 63 erforderlich sind.  weiterlesen
© b_engel
23.05.2014
Der Bundestag berät heute ab 10.30 Uhr mit der abschließenden Beratung der Rentenreform. Danach können langjährig Versicherte unrer bestimmtem Bedingungen mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen. Die Sitzung wird im Internet übertragen.  weiterlesen
© DGB (Jana Stritzke)
24.02.2014
Zur Berichterstattung über mögliche Belastungen der Bundesagentur für Arbeit durch die Rente ab 63 sagte Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, am Freitag in Berlin: "Die Rente ab 63 führt zu einem Entlastungseffekt für die Arbeitslosenversicherung von knapp 200 Millionen Euro, weil ein Teil der älteren Arbeitslosen aufgrund der geplanten Leistungsverbesserungen ab 63 Jahren in die abschlagsfreie Rente wechseln kann.  weiterlesen
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31.01.2014
Psychische Erkrankungen sind inzwischen eine häufige Ursache für den erzwungenen Ausstieg aus dem Job. Der DGB fordert deshalb von der Bundesregierung, gesetzlich gegen zunehmenden Stress am Arbeitsplatz vorzugehen. „Wir brauchen eine Anti-Stress-Politik, damit Arbeit nicht länger krank macht“, erklärte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach.  weiterlesen
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30.01.2014
Das Bundeskabinett hat das „Rentenpaket“ auf den Weg gebracht, das auch die „Rente ab 63“ enthält. In den nächsten Monaten entscheidet der Bundestag endgültig. In Zeitungen und Fernsehen steht die „Rente ab 63“ unter Dauerbeschuss. Die IG BAU macht weiter Druck, damit Verschlechterungen am Gesetzentwurf verhindert und Verbesserungen durchgesetzt werden.  weiterlesen
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10.01.2014
Seit Wochen ist sie Aufreger Nr. 1 für Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände: Die „Rente ab 63“ nach 45 Beitragsjahren, die im schwarz-roten Koalitionsvertrag vereinbart wurde und die in den nächsten Monaten vom Bundestag beschlossen werden soll. Im Detail sind die geplanten Regelungen komplizierter als in den Zeitungen steht. Deswegen liefert die IG BAU Fakten zum aktuellen Stand im neuen Faltblatt „‘Rente ab 63‘: Was Du jetzt wissen musst!“.  weiterlesen
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09.01.2014
Die Arbeitgeber poltern gegen die geplante Rente mit 63. Doch nicht mal ein Drittel der Beschäftigten schafft die 45 Versicherungsjahre, die dafür Bedingung sein sollen. "Wer so lange fleißig gearbeitet hat, muss in den Ruhestand gehen können, ohne am Ende mit Abschlägen bestraft zu werden", sagt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach.  weiterlesen
© DGB / Jana Stritzke
20.11.2013
Kurz vor den Entscheidungen von CDU, CSU und SPD zu den Finanzierungsfragen der Koalitionsvereinbarungen erwartet der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) klare Entscheidungen für eine stabile Rentenversicherung. Dazu sagte Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, am Mittwoch in Berlin: "Wir fordern klare Entscheidungen und erwarten, dass Union und SPD die geplanten Projekte bei der Rente sauber finanzieren. Vor einem Kuddelmuddel und Show-Politik können wir nur warnen, denn dies würde die Rentenversicherung in kürzester Zeit massiv beschädigen.  weiterlesen
22.10.2013
Am Jahresende 2012 bezogen in Deutschland knapp 465 000 Personen über 65 Jahre Leistungen der Grundsicherung im Alter. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Hilfebezieher im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Prozent. Auf die Grundsicherung im Alter sind insbesondere westdeutsche Frauen angewiesen:  weiterlesen
14.10.2013
Nur 18 Prozent der Beschäftigten in Deutschland glauben, dass ihre Rente gut oder sehr gut ausreichen wird. 42 Prozent glauben dagegen, dass ihre Rente nicht zum Leben reichen wird - vier Prozentpunkte mehr als im letzten Jahr. Weitere 40 Prozent sagen, dass ihre Rente "gerade ausreichen" wird. Die betriebliche Altersvorsorge hat sich in einigen Branchen gut entwickelt - insgesamt hat aber knapp ein Drittel der Beschäftigten (31 Prozent) gar keine Angebote von ihren Arbeitgebern erhalten, weitere 38 Prozent nur in geringem Maße. Das sind die zentralen Befunde der aktuellen Repräsentativbefragung der Beschäftigten in Deutschland durch den "DGB-Index Gute Arbeit" zum Thema Renteweiterlesen
03.09.2013
Die große Mehrheit lehnt die von der schwarz-gelben Bundesregierung initiierten Rentenbeitragssenkungen ab. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte im Auftrag des DGB am 26. und 27. August 1000 Deutsche dazu. Das Ergebnis der repräsentativen Umfrage: 84 Prozent wollen die aktuellen Beitragssenkungen nicht, sondern favorisieren das DGB-Modell, nach dem die Überschüsse in der Rentenkasse verbleiben, um die Altersvorsorge zukunftssicher zu gestalten. Dies ist gegenüber 2012 noch einmal eine Steigerung von vier Prozentpunkten.  weiterlesen
© DGB
27.08.2013
Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat die Pläne der FDP zur Privatisierung der Krankenversicherung scharf kritisiert. Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, sagte dazu heute Dienstag am Berlin: "Es ist unanständig, dass FDP-Gesundheitsminister Bahr blinden Lobbyismus für die private Krankversicherungswirtschaft betreibt. Die Privatisierungspläne der FDP in der Krankenversicherung sind nichts anderes als ein durchsichtiger Versuch, ein neues Förderprogramm für die PKV aufzulegen.  weiterlesen
© DGB
18.07.2013
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) weist die Kritik der Versicherungswirtschaft am DGB-Rentenmodell zurück. Der Aufbau einer Demografie-Reserve ermöglicht eine langfristige Stabilisierung des Rentenniveaus, ohne dass es zu Beitragssprüngen kommt. Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandmitglied, sagte dazu am Donnerstag in Berlin:  weiterlesen
08.07.2013
Vier von zehn Ausländern im Rentenalter sind in Deutschland von Armut bedroht. Damit ist die Altersarmut unter älteren Ausländern, die oft als so genannte Gastarbeiter kamen, mehr als dreimal so hoch wie unter Deutschen über 65 Jahren. Grundsicherung im Alter, eine besondere Form der Sozialhilfe, müssen ausländische Senioren wegen sehr niedriger Renten sogar etwa sechs Mal so häufig in Anspruch nehmen.  weiterlesen
© DGB / Steinle
05.07.2013
Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat ein „Stufenmodell für eine gerechte und nachhaltige Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)“ vorgelegt. In der kommenden Legislaturperiode soll die Finanzierung der GKV den steigenden, durch den demografischen und technologischen Wandel bedingten Herausforderungen angepasst werden. Es gilt, strukturelle Defizite und Kopfpauschalen zu verhindern. Dazu schlägt der DGB vor, die Bemessungsgrundlagen schrittweise zu verbreitern, um so das Beitragsaufkommen der GKV zu erhöhen und gleichzeitig den Beitragssatz auf 15,2 Prozent senken zu können.  weiterlesen
26.06.2013
Nur 42 Prozent der Beschäftigten in Deutschland gehen davon aus, dass sie unter ihren derzeitigen Arbeitsbedingungen bis zur Rente arbeiten können. Dagegen geben 47 Prozent an, dass sie es wahrscheinlich nicht bis zum Rentenalter schaffen. Dies ist der zentrale Befund der aktuellen Repräsentativbefragung der Beschäftigten im Rahmen des DGB-Index Gute Arbeit.  weiterlesen
© IG BAU (Klaus Hartung)
08.06.2013
Wenn der Körper im alter nicht mehr mitspielt, droht die Kündigung - viele Beschäftigte landen vor der Rente in Hartz IV. Besonders oft trifft es Bauarbeiter. Die IG BAU will das verhindern, darum hat sie das Modell der Altersflexi-Regelung erarbeitet, das die bisherigen Forderungen für einen sicheren Übergang vom Erwerbsleben in die Rente ergänzt.  weiterlesen
© Gabi Eder / www.pixelio.de
04.06.2013
In etlichen Landkreisen im Süden und Südosten Deutschlands herrscht Katastrophenalarm. Ansonsten beschauliche Flüsse steigen über die Ufer und überspülen ganze Ortschaften. Überall sind deshalb freiwillige und hauptberufliche Helfer unterwegs, um Dämme zu bauen und Menschen aus ihren überfluteten Häusern zu retten. Dieser Einsatz ist nicht ungefährlich, deshalb ist es gut, dass alle Helfer und Helferinnen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung stehen. Darauf weist die DGUV hin.  weiterlesen
03.06.2013
Mehrere Rentenreformen haben die gesetzlichen Möglichkeiten für einen flexiblen Renteneintritt stark eingeschränkt. Regelungen in Tarifverträgen oder im Betrieb können diese Einschränkungen nur teilweise ausgleichen. Zu diesem Ergebnis kommt ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Forschungsprojekt an der Universität Duisburg-Essen. Die Folge: Immer weniger Beschäftigte haben noch eine Chance auf einen flexiblen Übergang in den Ruhestand - und das bei verlängerter Lebensarbeitszeit.  weiterlesen
Die Rente mit 67 ist für die Deutschen alles andere als wünschenswert.
27.05.2013
Der DGB hat längst die Schwachstellen der Zukunft benannt. Die Probleme einer alternden Gesellschaft sind ohne ein stimmiges Gesamtkonzept kaum zu bewältigen. Die Bundesregierung wollte Mitte Mai auf ihrem zweiten Demografie-Gipfel Lösungen aufzeigen, doch die gab es nicht – trotz der neun Arbeitsgruppen, die sich nach dem ersten Gipfel intensiv mit dieser Thematik beschäftigen sollten.  weiterlesen
Die "Gratulanten" auf dem Weg zur Geburtstagsfeier
© © IG BAU (Detlef Zeiss)
Leipzig, 24.05.2013
Herzlichste Grüße zum 150. Geburtstag überbrachten die Kolleginnen und Kollegen des BZV Nordwestsachsen (Leipzig) den Spitzen der SPD. Mit ihrem „Rentenzug“ machten sie darauf aufmerksam, dass in den von der IG BAU vertretenen Branchen ein Arbeiten bis 67 kaum möglich ist. Bauerbeiter fahren heute im Bully zur Arbeit – zukünftig wird dann der Rollstuhl zum bevorzugten Transportmittel.  weiterlesen
© IG BAU (Klaus Hartung)
03.05.2013
Auf großes Interesse der Bevölkerung in Halle traf der „Rentenzug“ der IG BAU SATS. Auch Presse, Funk und Fernsehen waren vor Ort. Fast ausnahmslose Zustimmung fanden die Forderungen zur Abschaffung der Rente mit 67 - was viele Bürgerinnen und Bürger mit zahlreichen Unterschriften auch dokumentierten.  weiterlesen
29.04.2013
Nicht nur die staatlichen Rahmenbedingungen für Altersübergänge haben sich verschlechtert, auch die bisherigen tarifpolitischen und betrieblichen Übergangsregelungen gehen oft an denen vorbei, die sie eigentlich besonders benötigen. Das ist eine Bilanz der Studie „Flexibel in Rente“, die die Universität Duisburg-Essen vorgelegt hat.  weiterlesen
© IG BAU (Klaus Hartung)
Gera, 23.04.2013
Startschuß für den „Rentenzug“: Am Dienstag, dem 23. April 2013, startete ein ganz besonderer Zug durch die Geraer Innenstadt: der IG BAU-Rentenzug. Mit diesem will die IG BAU in der Region Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen (SATS) auf die Fehlerhaftigkeit der Rente mit 67 hinweisen und die gerechtere Variante einer Bürgerversicherung diskutieren. Mit großem Erfolg – wie die Unterstützung aus der Bevölkerung zeigte.  weiterlesen
DGB
03.04.2013
Zu den aktuellen Meldungen über die Beschäftigung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erklärte Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, am Mittwoch in Berlin: "Es ist zwar richtig, dass die Zahl der älteren Beschäftigten zunimmt. Dies liegt aber vor allem daran, dass diejenigen, die eine Beschäftigung haben, länger im Job verbleiben. Die Beschäftigung Älterer liegt immer noch auf niedrigem Niveau.  weiterlesen
22.03.2013
„Rente mit 69“ und noch mehr Altersvorsorge über Finanzmärkte – diese Uralt-Rezepte haben Finanz-Lobbyisten ausgegraben und in neue Schlagzeilen verpackt. Mit Erfolg? CDU/CSU- und FDP-Bundestagsabgeordnete stimmten für einen Bericht, der eine weitere Anhebung des Rentenalters vorschlägt.  weiterlesen

Sicher in Rente – das haben wir verdient!

Betriebsräte werden aktiv – mitmachen ist angesagt!

© STRABAG
07.12.2012
Eine Rente spätestens ab 63 ohne Abschläge oder nach 44 Versicherungsjahren. Und für Bauleute mit gesundheitlichen Problemen ein Altersübergangsgeld als Ausstiegsmöglichkeit kurz vor der Rente: Das fordern in einer Entschließung die ca. 160 Teilnehmer der diesjährigen STRABAG-Konzernbetriebsrätekonferenz in Bad Honnef. Die Konzern-Schwerbehindertenvertretung und die Konzern-Jugend- und Auszubildendenvertretung unterstützt diese Entschließung.  weiterlesen
© 2012 DGB-Index Gute Arbeit
21.11.2012
Fast 40 Prozent der ArbeitnehmerInnen rechnen nicht damit, dass ihre gesetzliche Rente zum Leben reicht. Das geht aus einer Umfrage des DGB-Index Gute Arbeit hervor. Selbst ein Drittel der Beschäftigten mit einem Einkommen zwischen 2000 bis 3000 Euro glaubt inzwischen nicht mehr an ein gutes Auskommen im Alter. Gut von ihrer Rente leben können werden nach ihrer Einschätzung hingegen nur 17 Prozent, sehr gut gerade mal zwei Prozent der Beschäftigten.  weiterlesen
15.11.2012
Die Bundesregierung bereitet zurzeit Eckpunkte für eine Reform des Sozialversicherungswahlrechts vor. Einige der diskutierten Vorschläge sind sinnvoll, andere außerordentlich problematisch – zum Beispiel die Abschaffung der Listenwahl. Dies wird vom DGB als ein „Angriff auf die soziale Mitbestimmung“ gewertet.  weiterlesen
© DGB
19.10.2012
Zur Verabschiedung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (8. Novelle) sagte Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, heute in Berlin: „Es ist ein Skandal ersten Ranges, dass die Koalition heimlich, still und leise die Privatisierung der gesetzlichen Krankenversicherung vorantreibt. Mit der handstreichartigen Ausweitung des Kartellrechts auf die gesetzlichen Krankenkassen werden diese künftig gewinnorientierten Unternehmen angeglichen. Damit besteht die Gefahr, dass Krankenkassen dem EU-Wettbewerbsrecht unterstellt werden und künftig auch der Mehrwert-, Umsatz- oder Körperschaftsteuer unterliegen.  weiterlesen
Dennis Macko, 29 Jahre, Vorarbeiter in der Gebäudereinigung © Thomas Range / zplusz
12.10.2012
Wie oft er wohl diese Aktion schon bereut hat. Damals im April 1986. 15.000 Plakate verkündeten seine frohe Botschaft: “Denn eines ist sicher – die Rente!“ Mag sein, dass Norbert Blüm damals sogar recht hatte, doch heute sieht es so aus, als ob nichts mehr sicher ist. Das liegt vor allem daran, dass die gesetzliche Rentenversicherung in den zurückliegenden Jahren von allen Seiten schlechtgeredet und kaputt geregelt wurde.  weiterlesen
29.09.2012
Am Donnerstag vergangener Woche ging das von der Bundesregierung geplante Beitragsgesetz zur Senkung des Rentenbeitrags in die parlamentarischen Beratungen, die SPD und die LINKE haben Alternativanträge vorgelegt.  weiterlesen
© Thorben Wengert / www.pixelio.de
21.09.2012
Die überwältigende Mehrzahl der Arbeitgeber lassen ihre älteren Beschäftigten im Stich. Rund neun von zehn Baubetrieben tun nichts dafür, dass ihre Mitarbeiter länger arbeiten können. Das ergab eine Umfrage der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) unter Bau-Betriebsräten.  weiterlesen

Auf dem Weg in die Altersarmut

Bilanz der Einführung der kapitalgedeckten Riester-Rente

© derateru / www.pixelio.de
18.09.2012
Mit einer deutlichen Anhebung des gesetzlichen Rentenniveaus und einer steuerfinanzierten Aufstockung niedriger Renten lässt sich Altersarmut wirksam verhindern. Ohne derartige Reformen drohen insbesondere jüngeren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland erhebliche Rentenlücken.  weiterlesen
© DGB
10.08.2012
Der Referentenentwurf der Bundesregierung zum sogenannten Alterssicherungsstärkungsgesetz wird vom DGB heftig kritisiert. „Die geplanten Ansätze der Bundesregierung zur Bekämpfung von Altersarmut sind völlig unzureichend und provozieren Altersarmut, statt sie zu bekämpfen. Das ohnehin weitgehend wirkungslose Zuschussrenten-Programm wird geradezu irrsinnig, wenn die Bundesregierung den Beitragssatz für das Jahr 2013 auf 19 Prozent senkt.  weiterlesen
09.08.2012
Arbeits- und Sozialministerin von der Leyen hat einen nachgebesserten Referentenentwurf für das „Rentenpaket“ vorgelegt. Sie musste den ersten, bereits im März vorgelegten, Entwurf auch wegen massiver Kritik von anderen Ministern der eigenen Regierung grundlegend ändern. Der überarbeitete Entwurf hat einige Änderungen gegenüber der März-Fassung.  weiterlesen
© MaschmeyerRürup AG
20.07.2012
Unmögliches verspreche der Deutsche Gewerkschaftsbund mit seinem neuen Rentenkonzept, behauptet Bert Rürup und spricht von einem „Zaubertrick“. Doch hinter dem Angriff steckt sein vom Finanzmarkt geleitetes Interesse: Der einstige Architekt der Rentenkürzungspolitik berät heute die Finanzwirtschaft - sinkt die staatliche Rente weiter, nützt das vor allem den privaten Versicherern. Weiterlesen...> 
© DGB
Berlin, 19.06.2012
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat ein neues Rentenkonzept vorgelegt, mit dem das heutige Rentenniveau auch dann gesichert werden kann, wenn der Rentenbeitrag – wie gesetzlich vorgesehen – auf 22 Prozent im Jahr 2030 begrenzt wird. Der DGB legt sich damit nicht auf diese Beitragshöhe fest, sondern zeigt auf, dass selbst unter diesen Bedingungen erhebliche Spielräume entstehen, um die Rente der Zukunft zu sichern.  weiterlesen

"Rente mit 67 ist ein schlechter Witz"

Lebhafte Diskussion bei IG BAU-Funktionärskonferenz in Alzey

Von links: Dr. Dr.med. Rahim Schmidt (Bündnis 90/die Grünen, MdL), <br />Adolf Kessel (CDU, MdL), Gustav Herzog (SPD, MdB), Michael Neyses <br />(Piraten Partei, MdL), Kathrin Senger-Schäfer (Die Linke, MdB), <br />Hartmut Hüfken (Deutsche Rentenversicherung), Werner Müller<br /> (Arbeitskammer des Saarlandes) und Margarete Ruschmann (SWR)<br />© IG BAU
25.04.2012
Das Podium in der Alzeyer Güterhalle ist hochrangig besetzt. Sowohl Landtags- als auch Bundestagsabgeordnete der Grünen, CDU, SPD und der Linken sind gekommen, um mit den Funktionären der IG BAU Rheinland-Pfalz - Saar über das Thema "Rente muss zum Leben reichen" zu diskutieren.  weiterlesen
Klare Mehrheit für die Renten-Entschließung<br />© IG BAU (Kalle Meyer)
03.04.2012
Die rund 230 Delegierten des 7. Außerordentlichen Gewerkschaftstags der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) haben einen Forderungskatalog für eine gerechtere Rentenpolitik aufgestellt. Unter dem Motto „Rente muss zum Leben reichen“ schlägt die IG BAU Maßnahmen gegen Altersarmut vor und macht sich weiter stark für eine soziale Reform der gesetzlichen Rentenversicherung.  weiterlesen
&amp;copy; IG BAU
25.09.2009
„Die Rente mit 67 muss weg.“ Das ist die feste Überzeugung von mehr als 5.000 Unterzeichnern eines Appells der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Baden-Württemberg. Die Gewerkschaft hat die Listen mit mehr als 5.000 Unterschriften in dieser Woche der Landesvorsitzenden der SPD, Ute Vogt, dem Landesinnenminister Heribert Rech (CDU), sowie den Landesvorsitzenden der Grünen und dem Spitzenkandidaten der Linken, Daniel Mouratidis und Ulrich Maurer übergeben.  weiterlesen
&copy; IG BAU
29.05.2009
Die „Rente mit 67“ ist einer der schwersten Eingriffe in das Rentensystem innerhalb der letzten Jahre. Dagegen machen IG BAU-Bezirksverband Duisburg-Niederrhein und die Regionen Rheinland und Westfalen im Vorfeld der Bundestagswahl am Samstag, 20. Juni 2009, mit einem zentralen Aktionstag in Duisburg mobil.  weiterlesen
© b_engel
28.03.2006

Ich kann nicht sagen, dass ich aus Begeisterung hingefahren bin – nein, es war eher Pflichtgefühl, die Ansicht, dass es wichtig ist – die mich veranlasst hat, einen ganzen Samstag zu opfern, um an einer Zwei-Stunden-Veranstaltung in Dortmund teilzunehmen. Und so habe ich am 18. März, zusammen mit einigen anderen Kollegen aus dem BZV Nordbaden 6-7 Stunden auf der Autobahn und 3 Stunden in der Westfalenhalle in Dortmund verbracht.  weiterlesen

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