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IG BAU wirft Sinn geistige Brandstiftung vor


© IG BAU (Paul Schimweg)
Frankfurt am Main, 08.10.2015
Zu den Forderungen des noch amtierenden Chefs des ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, nach Abschaffung des gesetzlichen Mindestlohns und längerer Lebensarbeitszeit, um Flüchtlinge zu integrieren sagte der Stellvertretende IG BAU-Bundesvorsitzende Dietmar Schäfers: „Es ist unverantwortlich, die Menschen in Deutschland angesichts der Flüchtlingsströme zusätzlich zu verunsichern.

Die Forderungen schüren ohnehin bestehende Vorbehalte gegenüber den Asylsuchenden. Hans-Werner Sinn ist ein geistiger Brandstifter, dem kein Mittel zu billig ist, um weiter seine von der Geschichte längst als falsch entlarvten neoliberalen Deregulierungsideologie zu verbreiten.

Der soziale Friede in Deutschland und die erfolgreiche Integration sind ihm offensichtlich gleichgültig. Damit ist er nichts weiter als ein Transmissionsriemen der AFD und anderer rechter Gruppierungen.“