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Betrogene Generation“ lautete in den Tagen der englischen Jugendunruhen ein Kommentar in der „Süddeutschen Zeitung“. Es gibt zu wenige Jobs für Europas Jugend, die Aussichten sind düster. Seit 2008 ist die Jugendarbeitslosigkeit in Europa von 15 auf 20 Prozent gestiegen. Spanien hat die rote Laterne, dort sind 45 Prozent der jungen Menschen zwischen 19 und 25 Jahren arbeitslos. Es folgen Griechenland mit 40 Prozent, Italien mit 28 und Portugal mit 27 Prozent. In Frankreich sind es 23 Prozent, in Großbritannien 20, während es in Deutschland dank des dualen Ausbildungssystems „nur“ 9,1 Prozent sind. In allen europäischen Ländern jedoch gilt: Die Jugendarbeitslosigkeit ist höher als die Arbeitslosigkeit insgesamt.
Die vollständige Titelgeschichte aus der September-Ausgabe der IG BAU-Mitgliederzeitschrift "Der Grundstein/Der Säemann" gibt's als Download: