Medien und Presse


Junge BAU macht Druck für bessere Ausbildung und ein gutes Leben

Treffen junger Gewerkschafter in Steinbach


© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Steinbach, 28.11.2014
Die jungen Gewerkschafter in der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) machen mit ihrer Kampagne „KLARMACHEN.ANPACKEN.REINHAUEN“ Druck für ihre Ziele. „Wer behauptet die jungen Menschen heute seien unpolitisch, sollte sich mal unter den jungen Gewerkschaftern umsehen“, sagte IG BAU-Bundesvorstandsmitglied Carsten Burckhardt.

Mit ihnen trifft er sich anlässlich des Bundesjugendausschusses (BJA) in der IG BAU-Bildungsstätte in Steinbach. „Allen in der jungen BAU ist klar, dass es um ihre eigene Zukunft geht, und dass die nur verbessert werden kann, wenn sie sich selbst darum kümmern.“ Es geht ihnen zum einen um eine gute Ausbildung, Perspektiven im Job und ein gerechtes Arbeitsleben. Sie befassen sich zum anderen aber auch mit den Problemen auf der großen politischen Bühne: Rassismus, TTIP oder Verschlechterungen bei der Rente.

Die junge BAU will gegen diese Missstände und Zumutungen vorgehen. „Einer allein kann nur wenig ausrichten. Die junge BAU fördert deshalb die Solidarität und den Kampfgeist einer starken, politisch aktiven Gemeinschaft“, sagte Burckhardt.

„Unsere Jugendarbeit ist politisch und sexy. Politisch, weil wir uns in aktuelle Themen und Debatten einbringen und sexy, weil die Jungen Gewerkschafter Feiern und politisches Handeln wie bei unserem Sunrise-Festival auf’s charmanteste miteinander zu verbinden verstehen. Die Identifikation als junger Gewerkschafter der IG BAU zeigt uns, dass Werte erhalten und Zukunft meistern sehr gut zusammen passen!“, so Carsten Burckhardt.

„Wir nehmen unsere jungen Erwachsenen ernst: Bei uns können sie kreativ sein, ihre eigenen Ideen mit einbringen und verwirklichen! Und genau das bringt sie dazu, sich bei uns zu organisieren und aktiv zu werden.“

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