Senioren


Noch einmal: „Schiff ahoi“ auf der Donau

Seniorinnen und Senioren aus allen Regionen Deutschlands erleben den zweiten Teil des Bundesseniorentreffens 2014

Die Gruppe von Bus Nr. 2
Die Gruppe von Bus Nr. 2 © Elke Garbe
05.11.2014
Nach den erfolgreichen Schiffsreisen auf der Donau im April und Oktober 2011 begaben sich im Oktober 2014 erneut 120 Seniorinnen und Senioren unserer Gewerkschaft auf „große Fahrt“ mit dem MS „ Rossini“. Die faszinierende Schiffspassage durch die herbstlich bunt gefärbten Donauauen mit den interessanten Landgängen in Bratislava, Budapest und Wien, den Besuchen von Szendendre und dem Dom von Esztergom und durch die Wachau nach Dürnstein begeisterte alle Teilnehmer.

Aber auch die interessante Gesprächsrunde in der Pianobar, die, wie bei allen vorherigen Bundesseniorentreffen wieder auf reges Interesse gestoßen ist, bot die Möglichkeit, Neues aus unserer Gewerkschaft zu erfahren und Aktuelles aus der internationalen Politik zu diskutieren.

Im Mittelpunkt stand diesmal die Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA. 65 Seniorinnen und Senioren forderten mit ihrer Unterschrift die Institutionen der Europäischen Union und ihre Mitgliedsstaaten auf, die Verhandlungen mit den USA über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP), sowie das Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) mit Kanada nicht zu ratifizieren.

Natürlich interessierten sich viele der Mitreisenden für das Angebot für unser Bundesseniorentreffen im nächsten Jahr und schmiedeten auch gleich Pläne. Denn alle waren sich einig, so wie es auch Gunter Steinbach, Seniorenvorsitzender aus dem Bezirksverband Mittelfranken, der mit 12 Seniorinnen und Senioren angereist war, auf den Punkt brachte: „ Es ist für alle ein wunderbares Erlebnis, neue Kolleginnen und Kollegen kennen zu lernen, neue Freundschaften zu schließen und gemeinsam interessante Gegenden zu erkunden“.

Im nächsten Jahr wollen viele wieder dabei sein, wenn zum nächsten Bundesseniorentreffen wieder eingeladen wird.

Ein Beitrag unserer Kollegin Elke Garbe.

Alle TeilnehmerInnen vor dem Dom von Esztergom © Elke Garbe