Gesundheit und Rente


Perspektive Altersarmut


© IG BAU
10.02.2012
Kaum ein Thema beschäftigt die Mitglieder der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) so stark, wie die "Rente mit 67". In der Februar-Ausgabe der IG BAU-Mitgliederzeitschrift "Der Grundstein/Der Säemann" kommen sie zu Wort und sagen deutlich, was Sache ist. Egal ob Facharbeiter, Angestellter oder Führungskraft: Die Angst vor finanziellen Einbußen bei den Rentnern der zukunft ist groß. Und sie ist real:

Im Jahr 2031 wird der erste Jahrgang in die Rente erst mit 67 gehen. viele werden es gar nicht so weit schaffen. Schon heute haben viele Arbeitnehmer am Bau kaum eine Chance, auch nur bis 65 durchzuhalten. Sie werden vorzeitg aus dem Arbeitsleben gedrängt - weil sie gesundheitlich nicht mehr können, erwerbsunfähig sind und (dauer-)arbeitslos werden.

Der Abstieg in Hartz IV und Armut noch vor dem offiziellen Rentenbeginn droht. Die Rente mit 67 bedeutet für die meisten dann nur heftige Abschläge oder eine um zwei Jahre verlängerte Durststrecke. Niedrigrenten und steigende Altersarmut sind die Folgen.

Den ganzen Artikel unseres Kolegen Michael Knoche aus der IG BAU-Mitgliederzeitschrift "Der Grundstein/Der Säemann", Ausgabe Februar 2012, gibt's auch als Download: