Mindestlohn


Vorsicht, Betrüger unterwegs!

21.05.2015
Derzeit verschicken Betrüger Briefe an Betriebe, in denen sie Strafzahlungen einfordern, weil das Mindestlohngesetz angeblich nicht eingehalten wurde. Die Briefe tragen den Titel "Mindestlohnzentrale" ("Miloz"), benutzen teilweise Slogans des DGB und fordern dazu auf, 550 Euro (oder mehr) auf ein angegebenes Konto zu überweisen. Diese Briefe sind Betrug. Strafzahlungen werden erst fällig, wenn die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ein Vergehen festgestellt hat und ein juristisches Verfahren durchgeführt wurde.

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