Politik / Themen

06.12.2017
Der Ausschuss für Industrie-, Forschungs-, und Energiepolitik (ITRE) hat die Vorschläge zur Einführung einer Dienstleistungskarte am 28. November zurückgewiesen. Damit wird deutlich, wie umstritten die Pläne der Europäischen Kommission zur Einführung einer Dienstleistungskarte sind. Die Abgeordneten der Sozialdemokraten, Linken und Grünen stimmten geschlossen gegen die Einführung der Dienstleistungskarte. Hinzu kamen einzelne Abgeordnete aus den anderen Fraktionen. 
04.12.2017
Eine dauerhafte Steigerung der öffentlichen Ausgaben für Wohnungsbau, öffentliche Infrastruktur sowie Bildung führt langfristig zu seiner Beschäftigungssteigerung um über 600.000 bei gleichzeitigem Rückgang der Beschäftigung im Niedriglohnsektor und Senkung der Arbeitslosigkeit um fast 450.000. 

Führungsspitze neu gewählt

Selbstverwaltung der BG BAU

© BG BAU
26.10.2017
Das Ergebnis der allgemeinen Sozialversicherungswahlen bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) steht fest. In den konstituierenden Sitzungen wurden am 25. und 26. Oktober neue Vorsitzende des Vorstandes sowie der Vertreterversammlung gewählt. Als gesetzliche Unfallversicherung für die Bauwirtschaft und baunahe Dienstleistungen betreut die BG BAU über 500.000 Mitgliedsunternehmen mit 2,7 Millionen Versicherten. 

Pflegebedürftig – und was ist allein noch möglich

Seit Januar neue Kriterien – Medizinischer Dienst der Pflegeversicherung extra geschult

© matchka / www.pixelio.de
27.09.2017
Vier von hundert gesetzlich versicherten Bundesbürgern sind pflegebedürftig, so Zahlen von 2015 – insgesamt rund 2,8 Millionen Menschen. Das heißt: Sie sind auf Hilfe angewiesen, um möglichst lang selbstständig leben zu können. 
© IG BAU (Lisa Bauch)
18.08.2017
„Manche Aspekte von Nachhaltigkeit]sind schwer umzusetzen. Die Gäste erwarten bestimmte Standards, wie Ananas zum Frühstück. Aber insgesamt kann sehr viel im Betrieb gemacht werden.“, sagt Anna Lena F., frische gebackene Hauswirtschafterin aus Niedersachsen. 

IG BAU und DGB fordern verstärkte Anstrengungen am Wohnungsmarkt

"Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen"

© IG BAU (Paul Schimweg)
Frankfurt am Main, 18.07.2017
Anlässlich des heutigen Spitzengesprächs des "Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen" bei Bundesministerin Barbara Hendricks fordern DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell und der stellvertretende Vorsitzende der IG BAU Dietmar Schäfers verstärkte Anstrengungen am Wohnungsmarkt, um die angespannten Wohnungsmärkte zu entlasten. Beide Gewerkschafter sprachen sich außerdem für einen Fortbestand des Bündnisses über die Bundestagswahl hinaus aus. 
30.03.2017
Die Chance auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag hängt vom erlernten Beruf ab. Entscheidend ist, wie häufig oder selten die eigene Ausbildung ist. Industriekaufleute müssen sich häufiger mit einem Vertrag auf Zeit begnügen als Bäcker. Wer sich für einen Beruf entscheidet, in dem relativ wenig ausgebildet wird, hat bessere Karten am Arbeitsmarkt. 
02.11.2016
Leben Frau und Mann zusammen ohne miteinander verheiratet zu sein und bezieht einer Arbeitslosengeld II (Hartz IV), stellt sich die Frage, ob zwischen beiden eine sogenannte Bedarfsgemeinschaft besteht. Das Bundessozialgericht hat jetzt entschieden, dass ein Jobcenter diesbezüglich keine eherechtlichen Vorschriften aus dem Familienrecht des BGB anwenden darf. Damit konnte das Gewerkschaftliche Centrum für Revision und Europäisches Recht erfolgreich für ein Mitglied der IG BAU kämpfen. 
© IG BAU (R+W)
30.04.2015
Auf fast jeder Großbaustelle stößt der Zoll bei seinen Schwarzarbeits-Kontrollen auf organisierte Kriminalität. Das geht aus der „Zoll-Jahresbilanz 2014“ des Bundesfinanzministeriums hervor. Die rund 6.700 Zöllnerinnen und Zöllner überprüften im vergangenen Jahr 513.000 Personen und 63.000 Arbeitgeber. 

„Freifahrt-Schein“ für Kurzzeit-Jobs kostet reguläre Arbeitsplätze

Gewerkschaft befürchtet Boom von ausländischen Billiglohnkräften

Frankfurt am Main, 15.09.2010
Die von der Europäischen Kommission geplante massive Ausweitung der Saisonarbeit wird nach Einschätzung Bundesvorsitzenden der IG BAU, Klaus Wiesehügel, negative Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt haben. „Wenn es nach dem Willen der EU geht, wird der Einsatz von Saisonarbeitern aus außereuropäischen Ländern künftig nicht mehr nur auf die klassischen Saisonarbeitsbranchen begrenzt bleiben.