Politik / Themen

© Simone Ebel-Schmidt
25.04.2017
Druck für eine moderne und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur macht das Bündnis „Zukunft der Industrie“: In Abgeordneten-Gesprächen und Briefen an Spitzenpolitiker fordert die IG BAU zusammen mit den Bündnispartnern rechtzeitig vor der Bundestagswahl unter anderem, dass bei Vergaben nicht der billigste Bieter den Zuschlag bekommt, sondern der wirtschaftlichste. 

Wir sind viele. Wir sind eins.

Aufruf des DGB zum Tag der Arbeit 2017

© DGB
20.04.2017
Alle Erfolge, die Gewerkschaften in den vergangenen Jahrzehnten erreicht haben, leben hieraus: Wir sind viele, wir sind eins! Wir sind viele: Wir sind Junge und Alte, Frauen und Männer, Migrantinnen und Migranten, Beschäftigte, Erwerbslose, Rentnerinnen und Rentner. Wir sind eins: Wir kämpfen für mehr soziale Gerechtigkeit und stehen für eine Gesellschaft, die die Würde der Menschen auch in der Arbeitswelt respektiert und schützt. Wir demonstrieren am 1. Mai für eine soziale, tolerante, demokratische und solidarische Gesellschaft in Deutschland und in Europa. 
© Zigeunerin / www.pixelio.de
20.04.2017
„Dann gibt es nur eins: Sag NEIN!“, rief einst der deutsche Schriftsteller Wolfgang Borchert zum Widerstand auf. Doch das ist oft leichter gesagt, als getan. Besonders dem Chef gegenüber. Da mag Mann oder Frau sich keine Blöße geben, Schwächen zeigen schon gar nicht. Doch haben es Ja-Sager wirklich leichter im Leben? 
© Karin Schmidt / www.pixelio.de
11.04.2017
Große Sportveranstaltungen erreichen weltweit Milliarden von Menschen und können eine Botschaft der Verständigung und internationalen Zusammenarbeit senden. Mit der Bewerbung um die EURO 2024 übernimmt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) Verantwortung nicht nur für eine perfekte Organisation und deutsche Gastfreundschaft. Vielmehr muss der DFB ein Beispiel geben, wie in der globalisierten Welt ein solches Fußball-Ereignis den Menschen im Ausrichterland und auch jenseits der Grenzen dienen und Demokratie sowie internationale Solidarität voranbringen kann. 
03.04.2017
Egal, wie alt Du heute bist: Wenn Du im Alter gut leben willst, setz Dich jetzt mit uns für eine gute Rente ein - und unterschreibe den DGB-Rentenappell! Wenn nicht umgesteuert wird, sind immer mehr Menschen von sozialem Abstieg oder gar Armut im Alter sowie bei Erwerbsminderung bedroht. Heute ist klar: Private Vorsorge kann die Lücke nicht schließen. Wir brauchen wieder eine gesetzliche Rente, auf die man sich verlassen kann. 
30.03.2017
Die Chance auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag hängt vom erlernten Beruf ab. Entscheidend ist, wie häufig oder selten die eigene Ausbildung ist. Industriekaufleute müssen sich häufiger mit einem Vertrag auf Zeit begnügen als Bäcker. Wer sich für einen Beruf entscheidet, in dem relativ wenig ausgebildet wird, hat bessere Karten am Arbeitsmarkt. 
02.11.2016
Leben Frau und Mann zusammen ohne miteinander verheiratet zu sein und bezieht einer Arbeitslosengeld II (Hartz IV), stellt sich die Frage, ob zwischen beiden eine sogenannte Bedarfsgemeinschaft besteht. Das Bundessozialgericht hat jetzt entschieden, dass ein Jobcenter diesbezüglich keine eherechtlichen Vorschriften aus dem Familienrecht des BGB anwenden darf. Damit konnte das Gewerkschaftliche Centrum für Revision und Europäisches Recht erfolgreich für ein Mitglied der IG BAU kämpfen. 

Einst Betongewerkschaft – heute umweltpolitischer Vorreiter

Auftritt der IG BAU auf der Woche der Umwelt im Forum Zukunftsfähiges Wirtschaften

© IG BAU
08.06.2016
Bei der diesjährigen Woche der Umwelt veranstaltete die IG BAU auf Einladung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein Forum zum Thema „Arbeit und Umwelt im Spannungsverhältnis unserer Industriegesellschaft“. Auf dem Podium diskutierten der stellvertretende Bundesvorsitzende Dietmar Schäfers und Florian Schöne, Generalsekretär des Deutschen Naturschutzrings (DNR). Die Moderation hatte Bettina Peifer vom PECO-Institut für nachhaltige Regionalentwicklung. 
© IG BAU (R+W)
30.04.2015
Auf fast jeder Großbaustelle stößt der Zoll bei seinen Schwarzarbeits-Kontrollen auf organisierte Kriminalität. Das geht aus der „Zoll-Jahresbilanz 2014“ des Bundesfinanzministeriums hervor. Die rund 6.700 Zöllnerinnen und Zöllner überprüften im vergangenen Jahr 513.000 Personen und 63.000 Arbeitgeber. 

„Freifahrt-Schein“ für Kurzzeit-Jobs kostet reguläre Arbeitsplätze

Gewerkschaft befürchtet Boom von ausländischen Billiglohnkräften

Frankfurt am Main, 15.09.2010
Die von der Europäischen Kommission geplante massive Ausweitung der Saisonarbeit wird nach Einschätzung Bundesvorsitzenden der IG BAU, Klaus Wiesehügel, negative Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt haben. „Wenn es nach dem Willen der EU geht, wird der Einsatz von Saisonarbeitern aus außereuropäischen Ländern künftig nicht mehr nur auf die klassischen Saisonarbeitsbranchen begrenzt bleiben.