Politik / Themen

Pflegebedürftig – und was ist allein noch möglich

Seit Januar neue Kriterien – Medizinischer Dienst der Pflegeversicherung extra geschult

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27.09.2017
Vier von hundert gesetzlich versicherten Bundesbürgern sind pflegebedürftig, so Zahlen von 2015 – insgesamt rund 2,8 Millionen Menschen. Das heißt: Sie sind auf Hilfe angewiesen, um möglichst lang selbstständig leben zu können. 

Was tun gegen die Ungleichheit?

Wirtschaftspolitische Vorschläge für eine reduzierte Ungleichheit

19.09.2017
Die soziale Schere zwischen Arm und Reich hat sich deutlich geöffnet. Was die Politik dagegen tun kann, zeigt eine neue Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung. 
© IG BAU
13.09.2017
Die IG BAU hat sich schon lange klar gegen die Einführung einer Dienstleistungskarte in der Europäischen Union positioniert. Die Gründe legte Dietmar Schäfers, Stellvertretender IG BAU-Vorsitzender, dieser Tage noch einmal ausführlich vor den Mitgliedern des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses dar. Seine Ausführungen im Wortlaut: 
© IG BAU (Lisa Bauch)
18.08.2017
„Manche Aspekte von Nachhaltigkeit]sind schwer umzusetzen. Die Gäste erwarten bestimmte Standards, wie Ananas zum Frühstück. Aber insgesamt kann sehr viel im Betrieb gemacht werden.“, sagt Anna Lena F., frische gebackene Hauswirtschafterin aus Niedersachsen. 

Arbeit darf nicht krank machen

Seminar "Psychische Belastungen"

© zplusz
21.07.2017
Wir sollen immer mehr, immer besser und immer schneller arbeiten. Dabei bleibt nicht nur die Sorgfalt bei der Arbeit auf der Strecke, das geht auch immer mehr auf Kosten der Gesundheit. Nicht nur die physische Leistungsfähigkeit nimmt ab, immer mehr Beschäftigte plagen sich mit psychischen Problemen. 

IG BAU und DGB fordern verstärkte Anstrengungen am Wohnungsmarkt

"Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen"

© IG BAU (Paul Schimweg)
Frankfurt am Main, 18.07.2017
Anlässlich des heutigen Spitzengesprächs des "Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen" bei Bundesministerin Barbara Hendricks fordern DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell und der stellvertretende Vorsitzende der IG BAU Dietmar Schäfers verstärkte Anstrengungen am Wohnungsmarkt, um die angespannten Wohnungsmärkte zu entlasten. Beide Gewerkschafter sprachen sich außerdem für einen Fortbestand des Bündnisses über die Bundestagswahl hinaus aus. 
30.03.2017
Die Chance auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag hängt vom erlernten Beruf ab. Entscheidend ist, wie häufig oder selten die eigene Ausbildung ist. Industriekaufleute müssen sich häufiger mit einem Vertrag auf Zeit begnügen als Bäcker. Wer sich für einen Beruf entscheidet, in dem relativ wenig ausgebildet wird, hat bessere Karten am Arbeitsmarkt. 
02.11.2016
Leben Frau und Mann zusammen ohne miteinander verheiratet zu sein und bezieht einer Arbeitslosengeld II (Hartz IV), stellt sich die Frage, ob zwischen beiden eine sogenannte Bedarfsgemeinschaft besteht. Das Bundessozialgericht hat jetzt entschieden, dass ein Jobcenter diesbezüglich keine eherechtlichen Vorschriften aus dem Familienrecht des BGB anwenden darf. Damit konnte das Gewerkschaftliche Centrum für Revision und Europäisches Recht erfolgreich für ein Mitglied der IG BAU kämpfen. 
© IG BAU (R+W)
30.04.2015
Auf fast jeder Großbaustelle stößt der Zoll bei seinen Schwarzarbeits-Kontrollen auf organisierte Kriminalität. Das geht aus der „Zoll-Jahresbilanz 2014“ des Bundesfinanzministeriums hervor. Die rund 6.700 Zöllnerinnen und Zöllner überprüften im vergangenen Jahr 513.000 Personen und 63.000 Arbeitgeber. 

„Freifahrt-Schein“ für Kurzzeit-Jobs kostet reguläre Arbeitsplätze

Gewerkschaft befürchtet Boom von ausländischen Billiglohnkräften

Frankfurt am Main, 15.09.2010
Die von der Europäischen Kommission geplante massive Ausweitung der Saisonarbeit wird nach Einschätzung Bundesvorsitzenden der IG BAU, Klaus Wiesehügel, negative Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt haben. „Wenn es nach dem Willen der EU geht, wird der Einsatz von Saisonarbeitern aus außereuropäischen Ländern künftig nicht mehr nur auf die klassischen Saisonarbeitsbranchen begrenzt bleiben.