Dienstleistungen (FM / IDL)


Rote Karte für WPS!

Arbeitgeber legen Angebot vor

Die Beschäftigten der WISAG Produktionsservice GmbH zeigten dem Angebot die rote Karte.
Die Beschäftigten der WISAG Produktionsservice GmbH zeigten dem Angebot die rote Karte. © IG BAU
30.11.2017
Am 10. November fand in Frankfurt am Main die zweite Haustarifverhandlung für die Beschäftigten der WISAG Produktionsservice GmbH (WPS) statt.
Erstmals äußerten sich die Arbeitgeber zu den Forderungen ihrer Beschäftigten und machten ein Angebot, das den Namen kaum verdient:
  • Lohnerhöhung von 5,5 % mit einer Laufzeit von 3 Jahren!
  • Abschaffung der Jahressondervergütung (JSV) für alle neu eingestellten Mitarbeiter/-innen ab 01.01.2018!
  • Aussetzung der Zahlung der JSV für alle Standorte mit negativen Ergebnissen!
  • JSV soll anteilig über das Jahr gezahlt werden!

Wir bleiben bei unserer Forderung:

  • 5,5 % mehr pro Jahr!
  • Hände weg von unserer Jahressondervergütung!

Die WPS hat im letzten Jahr mehr als 340 Millionen Euro umgesetzt. Das ist nicht zuletzt der Verdienst der Beschäftigten. Noch nie war das Unternehmen seit seiner Gründung so erfolgreich!

Wir sind der Meinung, dass sich das auch im Geldbeutel der Beschäftigten wiederspiegeln muss!