Medien und Presse


Statt mehr Rüstung die Friedensförderung stärken

Antikriegstag am 1. September


© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 31.08.2018
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) gedenkt der vielen Kriegstoten und Verletzten und ruft dazu auf, Frieden, Freiheit und Demokratie in der Welt zu stärken und zu verteidigen.

Anlässlich des Antikriegstags sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger: „In diesem Jahr jährt sich das Ende des ersten Weltkriegs zum hundertsten Mal. Als ob dieser Krieg nicht schon grausam genug war, folgte ihm wenig später der nochmals verheerendere zweite Weltkrieg, den Nazi-Deutschland mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 begann. Millionen Tote mahnen uns, den Frieden nicht gering zu schätzen. Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus ist die Lehre aus dem kriegerischen 20. Jahrhundert. Wir stellen uns deshalb gegen jede Form von Nationalismus, Protektionismus und jede Form von autoritärer und rechtspopulistischer Regime. Im Gegenteil: Wir fordern, Freiheit und Demokratie als Voraussetzung für stabilen Frieden zu stärken. Nicht nur in Europa, sondern weltweit. Menschen müssen überall auf der Erde die Chance auf ein gesundes und selbstgestaltetes Leben in Frieden haben. Das sind universelle Werte, die leider zunehmend in Frage gestellt werden. Auch in Deutschland. Wir werden nicht müde werden, uns solchen Trends entgegenzustellen. Statt in mehr Rüstung muss die Politik endlich deutlich stärker in die Friedensförderung investieren.“

Die IG BAU erinnert zum Antikriegstag zudem daran, wie wichtig es ist, Globalisierung fair zu gestalten und den weltweiten Reichtum gerecht zu verteilen.

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