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22.10.2020
Gebäudereinigung

Weitere Bilder von Kolleg*innen aus dem Gebäudereiniger-Handwerk haben uns in den vergangenen Tagen und Wochen erreicht. Sie alle stehen hinter den Forderungen nach einer fairen Bezahlung und guten Arbeitsbedingungen.

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"Gebt uns endlich das versprochene Weihnachtsgeld!": Heftige Diskussionen und Kopfschütteln gab es bei der Fachgruppenvorstandssitzung des Gebäudereiniger-Handwerks in Leipzig. Alle berichteten über längere Arbeitszeiten oder höheres Arbeitsvolumen, bedingt durch die Corona-Pandemie. Wieso erklären dann die Arbeitgeber*innen, dass die Umsätze sinken. Sicherlich gibt es Bereiche wie Flughäfen und Messen, wo das der Fall ist. Es ist aber eben nicht die Regel.
"Gerade wir in unserer Branche rechnen mit jedem Cent und wissen manchen Monat nicht, wie wir über die Runden kommen sollen. Gebt uns endlich einen gerechten Lohn!"
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"So nicht!", war die Meinung in Meppen. "Das Angebot ist es nicht wert" – eillig verbreitete sich die Information im Kreishaus. Die Hausmeister teilten sie mit den anwesenden Angestellten, der Rest wurde über Mailverteiler erreicht.
Das Gesundheitsamt sitzt mit im Kreishaus. Diese Kolleg*innen sind in der Corona-Zeit stark belastet und können die Haltung der Arbeitgeber*innen nicht verstehen. Das Gesundheitsamt sagt sehr "deutlich", Sauberkeit und Hygiene sind in der Pandemie das Wichtigste, dann kommen AHA und Lüften. Eine vernünftige Bezahlung muss dabei für die Beschäftigten in der Gebäudereinigung selbstverständlich sein.
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Kolleg*innen aus Westfalen unterstützen die Tarifkommission und fordern mehr Respekt und Wertschätzung für ihre Arbeit. Sie fordern Schluß mit dem Billiglohn.
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Die Kolleginnen der Fa.Tip Top im VW Werk in Wolfsburg stehen hinter ihren Forderungen: "Wenn nichts anderes hilft, bleibt halt die Arbeit in den Spülküchen liegen und wir stehen gemeinsam vor Tor Ost!"
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"Wir, die Beschäftigten der Fa. Sasse Aviation in München, sind bereit, für die Forderung von mindestens 12 Euro pro Stunde zu kämpfen. Es wäre nicht das erste Mal."
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Die Kolleginnen von Klüh im Altenpflegeheim in Münster stehen hinter den Forderungen. 12 Euro Stundenlohn und ein Weihnachtsgeld sollte unsere harte Arbeit Wert sein!
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Gerne wären sie heute nach Köln gekommen, um für ihre Forderungen zu demonstrieren. Corona hat einen Strich durch die Rechnung gemacht. Im Bildungszentrum der Arbeitskammer in Kirkel haben sich daher die Delegationen der Gebäudereinigerfirmen aus dem Saarland versammelt. Von hier aus senden sie Solidaritätsgrüße und stärken der Tarifkommission am heutigen Verhandlungstag den Rücken. "Wir stehen hinter euch" rufen sie aus Kirkel.
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Im Rahmen einer Teilbetriebsversammlung des Klinikum Mittelbaden Bühl Hub unterstützen die Kolleg*innen die Forderungen der IG BAU.
Vor allem die nach dem Weihnachtsgeld steht für sie im Mittelpunkt und sie hoffen auf ein entsprechendes Angebot der Arbeitgeber*innen.
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Unter dem Motto "Sauberkeit rettet Leben" unterstützen Beschäftigte des Klinikums Freudenstadt die Tarifrunde.
Jeden Tag aufs Neue sorgen die Beschäftigen der Servicegesellschaft dafür, dass wichtige Abläufe im Klinikum eingehalten werden können.
Sie stehen hinter der Forderung nach 12 Euro Mindestlohn wie auch nach einem Weihnachtsgeld in Höhe von 80 Stundenlöhnen.
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"Was? Eine Reinigungskraft bekommt nur 10,80 Euro pro Stunde? Die Arbeitgeber sträuben sich gegen eine Erhöhung auf 12 Euro?" Diese und weit mehr Fragen stellten sich die Arbeitskreise Frauen der IG BAU Bayern am 17. Oktober in Pfaffenhofen.
"Die Leistung, die in der Reinigung überwiegend von Frauen erbracht wird, ist weit mehr als 12 Euro pro Stunde wert. Gerade in der Zeit der Pandemie hat sich doch gezeigt, dass Reinigung Leben rettet. Daher unterstützen wir die Forderung der Gebäudereiniger*innen zu 100 Prozent!" ist der einhellige Tenor der Anwesenden.
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Auch am Gymnasium im Hannoveraner Stadtteil Limmer sind sich die Kolleginnen von Plural einig: "Es ist an der Zeit, dass wir die Anerkennung und Wertschätzung bekommen, die uns zusteht. Wir fordern 12 Euro Stundenlohn und ein angemessenes Weihnachtsgeld!"
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Teilnehmer*innen des Niedersächsischen Medienseminars im Hotel Hennies in Altwarmbüchen. Kollegen*innen machten sich fit für eine mögliche streitige Tarifauseinandersetzung.
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Die Kolleginnen der Firma Elite Hectas aus Frankfurt Höchst fordern 12 Euro pro Stunde: "Es ist eine Unverschämtheit, dass die Arbeitgeber*innen bis jetzt noch nichts angeboten haben. Der Betriebsrat informiert uns jedenfalls sehr gut über die Tarifverhandlungen und den aktuellen Stand. Schließlich sind wir alle betroffen.
Wir warten gespannt auf ein wertschätzendes Angebot am 20. Oktober zu mehr Lohn und Weihnachtsgeld."
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Die Kolleginnen der Firma Elite Hectas aus Frankfurt Höchst fordern 12 Euro pro Stunde: "Es ist eine Unverschämtheit, dass die Arbeitgeber*innen bis jetzt noch nichts angeboten haben. Der Betriebsrat informiert uns jedenfalls sehr gut über die Tarifverhandlungen und den aktuellen Stand. Schließlich sind wir alle betroffen.
Wir warten gespannt auf ein wertschätzendes Angebot am 20. Oktober zu mehr Lohn und Weihnachtsgeld."
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Mindestens 12 Euro pro Stunde fordern auch der Fachgruppenvorsitzende des Bezirksverbands Schwaben Michael Utz und zwei Objektleiter der Fa. Max Schmidt Gebäuderservice GmbH Augsburg.
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Glasreiniger-Nachtschicht der Fa. Dorfner am Terminal 2: Auch wenn momentan wenige Flüge starten und landen: Wir sind die, die alles sauber halten, auch während der Pandemie.
Wir haben eine faire Bezahlung verdient und stehen hinter der Forderung nach einem Mindestlohn von 12 Euro.
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Der am 9. Oktober frisch gewählte Fachgruppenvorstand Gebäudereinigung des Bezirksverbands Niederbayern unterstützt selbstverständlich die Forderungen der IG BAU.
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Der Betriebsrat der Donau Ries Service GmbH in Donauwörth.
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"Mask-Art" für die Tarifrunde aus Hanau:
Der Betriebsrat des Martin Luther Stiftes in Hanau will mit seiner "Maskenkunst" für die Entschlossenheit der Reinigungskräfte im Kampf gegen Corona und für faire Löhne werben.
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Konzernbetriebsausschuß der Firma Gegenbauer fordert Wertschätzung in der Krise: Diese Wertschätzung muss sich auch auf den Geldbeutel auswirken. Insbesondere am Flughafen in Frankfurt sind noch viele Kolleginnen und Kollegen in Kurzarbeit.
Die Forderung nach 12 Euro ist fair und schon längst überfällig. Wir stehen zur Forderung und werden gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen vor Ort für mehr Lohn und einen einstieg in das Weihnachtsgeld kämpfen.
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Unter dem Motto "Sauberkeit rettet Leben" unterstützen Beschäftigte des Klinikums Freudenstadt die Tarifrunde.
Jeden Tag aufs Neue sorgen die Beschäftigen der Servicegesellschaft dafür, dass wichtige Abläufe im Klinikum eingehalten werden können.
Sie stehen hinter der Forderung nach 12 Euro Mindestlohn wie auch nach einem Weihnachtsgeld in Höhe von 80 Stundenlöhnen.