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(Pixabay)
27.01.2020
Forst- und Agrarwirtschaft

Weil sich für die Spargelernte immer weniger Erntehelfer*innen aus EU-Ländern finden lassen, wollen Betriebe Arbeitskräfte aus Nicht-EU-Ländern beschäftigen. In einem Hörfunkbeitrag für NDR Info äußert sich Harald Schaum, Stellvertretender Bundesvorsitzender der IG BAU, kritisch:

Die Arbeitgeber*innen sollten stattdessen daran arbeiten, dass die Einsatzorte für die Arbeitnehmer*innen attraktiver werden, etwa in Form eines besseren Witterungsschutzes, angemessener Unterbringungen und zeitgemäßer technischer Hilfsmittel. Mit diesen Voraussetzungen lassen sich auch innerhalb der EU passende Arbeitnehmer*innen finden. Das Anwerben von Nicht-EU-Bürgern sollte zudem nicht zur Entstehung von Ausbeutungsverhältnissen führen.

Der gesamte Beitrag kann hier nachgehört werden.