Maler- und Lackiererhandwerk
(Foto: Karl Solano / Unsplash)
24.11.2022
Handwerk am Bau

Arbeitgeber fahren das Maler- und Lackiererhandwerk an die Wand.

Schlechte Nachrichten für die Maler*innen und Lackierer*innen:

Seit 1. Juni 2022 gibt es keine tariflichen Lohnregelungen und keine Branchen-Mindestlöhne mehr. Die Arbeitgeber verursachen durch ihre Verweigerungshaltung massive Reallohnverluste.

Das letzte Angebot der Arbeitgeber-Seite:
  • keine Lohnerhöhung für sieben Monate (seit Juni 2022), 
    stattdessen nur 500 Euro Inflationsausgleich!
  • ab 1. Januar 2023 für 12 Monate: 5 Prozent höhere Löhne
  • ab 1. Januar 2024 für 12 Monate: 2 Prozent höhere Löhne

Bei über 10 Prozent höheren Kosten für die Maler*innen und ihre Familien heißt das  Reallohnverlust! Respekt und Verantwortung sehen anders aus!

Das ist mit der Malergewerkschaft IG BAU nicht zu machen.

Wir sagen: So hält und findet man keine Fachkräfte. Die Branche hat so keine  sichere Zukunft. Ohne Tarifvertrag keine Sicherheit und Verlässlichkeit für die  Leistung der Maler*innen und Lackierer*innen.

Die IG BAU fordert:

  • Gerechte Verteilung der Inflations-Lasten.
  • Schnellere Angleichung der Ost- an die Westlöhne.

Wer unsere Ziele unterstützen möchte, wird Mitglied der IG BAU und beteiligt sich an unseren künftigen Aktivitäten. Damit wir gemeinsam noch mehr erreichen. 

Wer A sagt, muss auch B sagen:

Wir rufen alle Noch-Nicht-Mitglieder auf, sich unserer erfolgreichen Gemeinschaft  anzuschließen, um die  Zukunft unserer Arbeit zu fairen Tariflöhnen mitzugestalten.

Anspruch auf einen erkämpften Tariferfolg haben ausschließlich Mitglieder der Gewerkschaft IG BAU. Also, untenstehende Beitrittserklärung ausfüllen, Mitglied  werden und vom Tariferfolg profitieren.

Tariflöhne und faire Arbeitsbedingungen fallen nicht vom Himmel, sondern werden in Tarifverträgen durch die IG BAU erkämpft