Waldschutz
(Foto: Pixabay)
04.04.2023
Umwelt

Die deutschen Wälder leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, denn mit 358 Kubikmetern Holz pro Hektar gehören sie zu den reichsten in Europa. Der Waldzustandsbericht erfasst und prüft den Gesundheitszustand der Wälder in Deutschland. Er wird jährlich von der Bundesregierung veröffentlicht, um die Verschlechterung zu erfassen und die Entwicklung des Waldzustandes zu bewerten.

Die Ergebnisse der Waldzustandserhebung 2022

Die Erhebung von 2022 umfasste rund 10 000 Probebäume. Bei der Erhebung wurden 38 Baumarten erfasst. Davon entfallen etwa 80 Prozent auf die vier Hauptbaumarten Fichte, Kiefer, Buche und Eiche (Stiel- und Trauben-Eiche werden gemeinsam ausgewertet). Alle anderen Baumarten werden für die statistische Auswertung in den Gruppen "andere Nadelbäume" und "andere Laubbäume" zusammengefasst.

Das Landwirtschaftsministerium hat in einem Bericht erneut festgestellt, dass der Wald wegen des Klimawandels krank ist. Weil es zu wenig regnet und der Boden sehr trocken ist, denn in den letzten Jahren war es sehr heiß und der Wald hat sich seit 2018 nicht mehr erholen können.

Den ausführlichen Bericht findet Ihr auf der Website des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.