Junge BAU


KLARMACHEN. ANPACKEN. REINHAUEN - Den Abgeordneten keine Ruhe lassen


© IG BAU (Dietmar Gust)
24.09.2013
"Wie auch immer man den Ausgang der Bundestagswahlen bewertet, die eigentliche Arbeit beginnt jetzt.“, sagt Carsten Burckhardt, Mitglied des IG BAU-Bundesvorstandes.Es gehe jetzt darum, durch kreative Aktionen vor Ort Druck auf die gewählten Abgeordneten aufzubauen. Es dürfe keinen Koalitionsvertrag geben, der die Probleme der jungen Generation ausblende.

„Gerade die Junge BAU hat gemeinsam mit den anderen Gewerkschaftsjugenden immer wieder auf die drängendsten Punkte hingewiesen. Es kann doch nicht sein, dass jede zweite Neueinstellung für junge Menschen nur noch befristet stattfindet und gleichzeitig die einzige Perspektive die dieses Land zu bieten hat, Altersarmut ist. Wir erwarten Antworten von der neuen Bundesregierung – wie auch immer sie sich zusammensetzt.“, fordert Burckhardt.

Jeder Bürger könne seinen Beitrag dazu leisten. Egal ob in Gesprächen mit Abgeordneten oder durch konkrete Aktionen vor Ort. Der Dialog mit den gewählten Volksvertretern dürfe sich nicht auf die Zeit des Wahlkampfs beschränken.

„Wer sich jetzt zurücklehnt und die in Berlin mal machen lässt, verspielt Gestaltungsmöglichkeiten!“, findet auch der Bundesjugendvorsitzende der IG BAU, Harry Gosch. Die Junge BAU werde daher auch in den kommenden Jahren nicht locker lassen: „Gemeinsam mit den anderen Gewerkschaftsjugenden kämpfen wir weiter dafür, dass sich die Situation von jungen Menschen verbessert. Da haben wir noch einiges zu tun, aber wir lassen den Abgeordneten keine Ruhe.“

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