Bundesjugendkonferenz 2013


Mit Spannung erwartet: Tag der Ansage am 16. März


© IG BAU (Christian Beck)
14.03.2013
Noch einen Tag, dann beginnt die 20. Bundesjugendkonferenz. An drei Tagen treffen sich in der IG BAU-Bildungsstätte in Steinbach junge Delegierte. Heute verrät uns Stefanie Walter, Mitglied des Bundesjugendvorstandes, was sie sich von der Jugendkonferenz erwartet - und worauf sie sich besonders freut.

Was erwartest du von der BJK?

Ein anstrengendes, arbeitsreiches, lustiges, legendäres Wochenende.


Welchen Stellenwert hat die BJK?

Die BJK hat einen sehr hohen Stellenwert. Dies ist unser höchstes Gremium in der Jungen BAU und findet nur alle vier Jahre statt. Darum ist es eine besondere Konferenz, an die sich alle Delegierte erinnern werden.


Worauf freust du dich besonders?

Ich bin schon sehr gespannt auf unserer Aktion "Tag der Ansage" in Frankfurt mit dem DGB.


Welcher Antrag ist Dir am wichtigsten?

Mir liegen 2 Anträge am Herzen. Zum einen ist das der Kampangen-Antrag. In diesem werden die Forderungen der Jungen BAU noch mal klargestellt, die WIR in einem langen Prozess und mit vielen Disskusionen erarbeitet haben.
Der andere ist unser Antrag eine eigene Merchandise-Kollektion rausbringen dürfen. Viele junge Menschen möchten sich gerne mit der Gewerkschaft identifizieren und tragen gern solche Sachen. Denn mal ganz ehrlich: dürfen wir zulassen dass unsere Leute mit Sachen von anderen Gewerkschaften rumlaufen, nur weil wir keine haben? Ich denke nicht.


Wie soll es danach weitergehen?

Wir werden unsere Forderung in den Tarifrunden umsetzen. Dazu heißt es dann für uns

ANPACKEN für Sicherheit
KLARMACHEN für Perspektiven
REINHAUEN für Qualität.