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Studie: Die AfD im Vorfeld der Bundestagswahlen


13.07.2017
Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 steht die „Alternative für Deutschland“ (AfD) im Blickpunkt der Medien und der Öffentlichkeit. Wie für alle rechtspopulistischen und -extremistischen Parteien in Europa gilt auch für die AfD, dass es ihr durch eine polemische Überzeichnung von Krisenszenarien und eine demokratie- und fremdenfeindliche Ausgrenzungsrhetorik gelungen ist, rasche Wahlerfolge zu erzielen.

Mit der vorliegenden DGB-Studie soll gezeigt werden, wie sich die AfD im Vorfeld der Bundestagswahlen sowohl inhaltlich als auch personell aufstellt und welche Entwicklungen die Partei seit dem Beschluss ihres Grundsatzprogramms im Mai 2016 durchlaufen hat.

Es wird deutlich, dass sich die AfD konsequent zu einer rechten Bewegungspartei mit völkisch-nationalistischen und utoritären Stoßrichtung entwickelt. Wir wollen dafür sensibilisieren, wie sehr ihre Wahlrhetorik und -programmatik in Widerspruch zu gewerkschaftlichen Positionen und Grundwerten steht.