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"Schluss mit leeren Worten!" – Gebäudereiniger*innen kämpfen gemeinsam für 2 Euro mehr
Technische Unversität Clausthal-Zellerfeld / Plural Servicepool
Nach einem Treffen mit unserer Bezirksvorsitzenden Irina George aus Niedersachsen-Süd haben die Kolleginnen an der TU Clausthal-Zellerfeld deutlich gemacht, was sie vom Angebot der Arbeitgeber halten.
Die Enttäuschung und der Ärger sind groß!
Als Betriebsrätin ist Irina George vor Ort eine kompetente und verlässliche Ansprechpartnerin für ihre Kolleginnen.
Gemeinsam zeigen sie jetzt Gesicht und machen klar: Sie stehen hinter der Forderung nach 2 Euro mehr pro Stunde für alle Lohngruppen!

Berlin

Im Rolls-Royce-Werk Dahlewitz genau wie in der IG Metall Bildungsstätte Berlin, als Beschäftigte von Apleona oder Dussmann genau wie als solche von GRG oder WISAG – die Kolleginnen und Kollegen machen deutlich:
Unsere Arbeit zählt und verdient eine faire Bezahlung!
Gute Arbeit muss sich auch auf dem Lohnzettel zeigen. Anerkennung allein reicht nicht!
Ob Industriekunde, Betriebsrat oder Senioreneinrichtung: In vielen Berliner Unternehmen stehen die Beschäftigten hinter ihrer Gewerkschaft IG BAU und fordern gemeinsam ein Lohnplus von 2 Euro pro Stunde für alle Lohngruppen.
Überall in der Branche wächst der Zusammenhalt.
Gemeinsam setzen wir uns für bessere Löhne, mehr Respekt und echte Wertschätzung ein.




WISAG Köln
Auch die Kolleginnen und Kollegen der WISAG-Niederlassung Köln machen deutlich: Unsere Arbeit zählt – und das muss sich auch beim Lohn zeigen!
Tag für Tag sorgen die Beschäftigten der Gebäudereinigung dafür, dass Gebäude sauber und nutzbar bleiben. Dafür verdienen sie nicht nur Anerkennung, sondern auch eine faire Bezahlung.
In der Tarifrunde 2026 fordern wir deshalb 2 Euro mehr pro Stunde für alle Lohngruppen! Denn von guten Worten allein können wir unsere Rechnungen nicht bezahlen.


Uniklinik Essen
Die Kolleginnen und Kollegen der tarifgebundenen Servicegesellschaft des Uniklinikums Essen wollen Respekt für ihre harte Arbeit.
Sie stellen sich gegen die Stundenkürzungen der Klüh Tochterfirma und stehen voll hinter der Forderung nach 2 Euro mehr pro Stunde.

FM Hannover GmbH
"Das ist nix!" – Beschäftigte am Hauptbahnhof Hannover machen ihrem Ärger Luft!
Bei einer Betriebsversammlung der FM Hannover GmbH am 29. Oktober wurde schnell deutlich, wie groß der Frust über das Angebot der Arbeitgeber in der laufenden Tarifrunde ist. Der Betriebsratsvorsitzende Dennis Ollenburg begrüßte die Beschäftigten und die Geschäftsleitung. Anschließend berichtete Kollege Dirk Eilert von der IG BAU über den aktuellen Stand der Tarifverhandlungen.
Die Reaktion der Kolleginnen und Kollegen ließ nicht lange auf sich warten. Ein Beschäftigter brachte es auf den Punkt: "Der rechnerische Wert des 1. Angebotes der Arbeitgeberseite liegt bei uns täglich in den Mülleimern am Hauptbahnhof Hannover."
Die Beschäftigten sorgen täglich – oft schon vor 5 Uhr morgens – für Sauberkeit am Hauptbahnhof, in den Parkhäusern und rund um die Innenstadt. Sie erwarten zu Recht faire Löhne und Respekt für ihre wichtige Arbeit.
Ihre klare Botschaft: Am 3. November muss ein Angebot auf den Tisch, das die Leistung der Beschäftigten wirklich würdigt und mit dem sie ihre Familien versorgen können. 2 Euro mehr pro Stunde für alle Lohngruppen!
Wenn die Arbeitgeber weiterhin nicht liefern, wird der Protest lauter. Die Kolleginnen und Kollegen sind bereit, für ihre Forderung einzustehen!

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