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Westbalkanregelung: PECO-Institut veröffentlicht neue Studie
Die neue Studie des IG BAU-nahen PECO-Instituts untersucht genau diese Problematik. Die Westbalkanregelung ermöglicht Menschen aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien einen vergleichsweise einfachen Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt – unabhängig von ihrer beruflichen Qualifikation. Allein 2024 waren rund 61000 Menschen über diesen Weg in Deutschland beschäftigt, mehr als ein Drittel von ihnen war im Baugewerbe tätig. Damit ist die Regelung zu einem zentralen Instrument der Arbeitskräftezuwanderung aus nicht-EU-Staaten geworden.
Die Potentiale der Westbalkanregelung liegen auf der Hand: Ein vergleichsweise leichter Zugang für nicht-akademische Fachkräfte aus den Ländern des Westbalkans. Aber mit der Regelung gehen auch gewaltige Risiken für die Beschäftigten einher!
Für Rückfragen stehen die Kolleg*innen vom PECO-Institut gerne zur Verfügung. Gerne stellen sie die Studie auch persönlich vor, vor Ort oder digital!
Anfragen an Michael Baumgarten (michael.baumgarten@peco-ev.de)



