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XERVON GmbH: Tarifverhandlungen ergebnislos vertagt

Illustration von Mann und Frau mit Arbeitshelmen und Leiter.
04.03.2026
Bauwirtschaft

Die dritte Entgelttarifverhandlung für die Beschäftigten der XERVON GmbH am 3. März 2026 ist ohne Ergebnis beendet worden. Trotz intensiver Gespräche hat die Arbeitgeberseite über den gesamten Verhandlungsverlauf hinweg stur an ihren unzureichenden Vorstellungen festgehalten.

Jetzt Druck erhöhen!

Das sogenannte "Angebot" der Arbeitgeber:

  • 225 Euro Einmalzahlung für Dezember 2025, Januar und Februar 2026
  • 2,4 Prozent mehr Entgelt vom 1. März bis 31. Dezember 2026
  • 2,1 Prozent mehr Entgelt vom 1. Januar bis 30. November 2027
  • 24 Monate Laufzeit
  • Die Arbeitgeber wollen kein umfassendes Maßregelungsverbot mit uns vereinbaren.

Dieses Angebot bleibt meilenweit hinter den Erwartungen der Beschäftigten zurück.

Unsere Forderung bleibt:
Sechs Prozent mehr!

Die Verhandlungen wurden auf den 31. März 2026 vertagt.

Jetzt ist klar: Ohne spürbaren Druck bewegt sich nichts. Dabei gilt – unsere Stärke entsteht aus unserer Geschlossenheit. Tarifmacht und Organisationsmacht weiter ausbauen – Mehr Mitglieder. Mehr Beteiligung. Mehr Sichtbarkeit.

Die Tarifinfo als Flugblatt zum Herunterladen und Teilen.